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Herzlich Willkommen!
Willkommen auf der Homepage des SV Adler Weidenhausen.
Hier wollen wir alle Interessierten mit neuen Informationen rund um unseren Verein versorgen.
Flieg junger Adler flieg!
Tom Astors Kultsong immer noch der Hit auf dem Chattenloh
Wer in den letzten Jahren zu Gast auf dem Weidenhäuser Sportplatz, besser als Chattenloh bekannt war um sich ein Spiel des fußballerischen Aushängeschilds im Werra-Meißner Kreis anzuschauen wurde des Öfteren -besonders nach Siegen der Adlerträger - mit dem Song von Tom Astor beschallt.
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SV Adler Weidenhausen
Der SV Adler Weidenhausen richtet am kommenden Samstag (11.02) ab 14.00 Uhr im Vereinsheim "Adlerhorst" wieder sein traditionelles Skatturnier aus. Auf die hoffentlich zahlreichen Teilnehmern warten attraktive Sachpreise, wird jeder Spieler nach Beendigung des Turniers einen Preis mit nach Hause nehmen. Für das leibliche Wohl wird in bekannter Form gesorgt sein.
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Der Vorstand des SV Adler Weidenhausen lädt seine Mitglieder recht herzlich zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die am Freitag, den 03.02.2012 um 20.00 Uhr im Gasthaus Sommermann beginnt, stehen neben den Berichten aus den einzelnen Abteilungen die Neuwahlen des Vorstandes!
Der SVA würde sich über einen regen Besuch der Veranstaltung sehr freuen.
Übersicht über die Zu- und Abgänge in der Winterpause
Beim SV Adler kam es in den beiden Seniorenmannschaften zu folgenden personellen Veränderungen:
Abwehrrecke Martin Schäfer , der seit Sommer 2007 das Adlertrikot mit der Nummer 3 trug, studiert seit Anfang Oktober 2011 in Lüneburg und schließt sich nut den Niedersachsenligisten Lüneburger SK Hansa an und versucht trotz starker Konkurrenz sich einen Platz im Kader dieses Traditionsvereines zu sichern.
Torhüter Andreas Graz hat sich vorerst aus gesundheitlichen- und persönlichen Gründen vom Spielbetrieb beim SV Adler abgemeldet. Die Verantwortlichen des SV Adler hoffen aber das der ehrgeizige Schlussmann sich zumindest mittelfristig zu einen Comeback auf dem Chattenloh entschließt.
Thomas Grimm, der nach langer Verletzungsmiesere in der Vorrunde ein beeindruckendes Comeback gefeiert hat und sich auf der rechten Seite einen Stammplatz erkämpfen konnte, wird aufgrund seines Studiums in Dresden vorerst nur noch sehr eingeschränkt bzw. überhaupt nicht zur Verfügung stehen.
Offensivallrounder Christoph Schösser kehrt nach einen halbjährigen Intermezzo beim SC Hainberg in Göttingen in den Adlerhorst zurück und wird aufgrund seiner vorbildlichen Charaktereigenschaften sicherlich schnell wieder eine Führungsrolle innerhalb der zweiten Mannschaft einnehmen.
Vom Kreisoberligisten SG Meißner wechselt Tim Malzfeld auf die andere Seite des Meißner und schließt sich den Verbandsligisten an. Der 20-jährige Offensivspieler der sowohl im Mittelfeld als auch in vorderster Front agieren kann, sammelte in der A-Jugend des Lichtenauer FV (Oberliga Hessen) sowie in der Vorsaison mit der SG Meißner (Gruppenliga Kassel) bereits höherklassige Erfahrungen und kann bei entsprechender Weiterentwicklung sicherlich das Offensivspiel des SVA bereichern.
Routinier Matthias Achtner zuletzt beim SV Reichensachsen aktiv schließt sich ebenfalls wieder den Adlerträgern an und steht dem Reserveteam bei Personalnot zur Verfügung.
Adlerträger verlieren erstes Testspiel
Der SV Adler verlor sein Testspiel beim Thüringischen Landesklassenverein SC Heiligenstadt mit 3:5! Die Mannschaft von Trainer Rafal Klajnszmit legte einen furiosen Start hin und konnte in den ersten 20 Minuten durch Tore von zweimal Sören Gonnermann und einmal Maikel Buchenau dank gradlinigen Aufbauspiels mit 3:0 in Führung. Der Gastgeber kämpfte sich auf nagelneuen Kunstrasenplatz aber zurück in die Partie und kam gegen die neu formatierte Hintermannschaft des SVA bis zum Halbzeitpfiff noch zum Ausgleich. Beide Mannschaften mussten auf einige Stammspieler verzichten, das Tempo blieb aber auch im zweiten Abschnitt recht hoch und beide Mannschaften kamen immer wieder zu guten Chancen. Die Heiligenstädter nutzten diese aber besser und kamen so schlussendlich zu einem 5:3 Sieg vor Augen des ehemaligen SV Adler und SC Heiligenstadt Coaches Marco Wehr.
Neben Rückkehrer Christoph Schösser kam auch Tim Malzfeld zu seinem Debüt im Trikot der Adlerträger, konnte sich der SVA aber mit dem abgebenden Verein SG Meißner bislang noch nicht über eine entsprechende Ablöse einigen.
Der SVA spielte mit: Gölitz (60. Eck) - Komorowski (46. Schösser), Friedrich, Grede, Zimmermann (65. Lenz) - Fischer (78. Zimmermann), Roscher - Silbermann, Buchenau, Malzfeld -S. Gonnermann
Erstes Testspiel
Die erste Mannschaft des SV Adler bestreitet am Samstag um 14.00 Uhr zum Abschluss der dritten Vorbereitungswoche das erste Testspiel zur Vorbereitung auf die Restsaison in der Verbandsliga. Die Mannschaft von Trainer Rafal Klajnszmit ist zu Gast beim Thürinschen Landesklassen Verein SC Heiligenstadt. Beide Mannschaften standen sich bereits im Sommer in Abterode gegenüber, damals konnte eine ganz junge Truppe des SVA in einen recht starken Testspiel mit 2:1 die Oberhand behalten. Die Thüringer belegen in der Landesklasse derzeit einen guten vierten Tabellenplatz mir nur einen Punkt Rückstand auf den Tabellenzweiten SC Schott Jena. Unangefochtener Tabellenführer in dieser Klasse ist Wacker Nordhausen. Der FC Eisenach mit den lanhjährigen Adler-Akteuer Thomas Hahn und Alexander Henke überwintern in dieser Liga auf den elften Rang.
SV Adler kann Hallenkreismeistertitel nicht verteidigen!
Die Mannen vom Chattenloh mussten sich bei den Hallenkreismeisterschaften in Witzenhausen mit den fünften Platz begnügen und konnten damit erstmals seit vier Jahren nicht den Titel holen!
Die Adlerträger setzten sich in der Vorrundengruppe D am Samstag auch ohne den frischgebackenen Papa Maikel Buchenau erwartungsgemäß souverän durch. Gegen den Kreisoberligisten SV Reichensachsen kam man zu einen klaren 7:0 und auch die Begegnungen gegen ESV Walburg (7:2) , SW Epterode (7:2) und FC Hebenshausen (5:0) verliefen recht einseitig für den Verbandsligisten.
Die Grün-Schwarzen konnten auch die beiden ersten Spiele der Finalrunde am Sonntag gegen die SG Witzenhausen (3:1) und SG Werratal für sich entscheiden. Im engen Spiel gegen den Gruppenligisten SG Lossetal setzte es allerdings eine vermeidbare 3:4 Niederlage und aufgrund des Modus, das nur der jeweils Gruppenerste in das Finale einzieht, zählte im letzten Spiel gegen FC Großalmerode nur ein deutlicher Sieg um die Chance auf die Endspielteilnahme zu wahren. Es entwickelte sich von Beginn an ein sehr umkämpftes Spiel in dem Torjäger Sören Gonnermann bereits nach wenigen Minuten verletzungsbedingt ausscheiden musste. Robin Roscher mit insgesamt drei Treffern sowie Patrick Rusch und Matthias Gruber brachten die Elf von Trainer Rafal Klajnszmit zwar mehrmals in Überzahl in Führung, doch der Gruppenligist kam zu sehr leichten Toren und so ging das sehr hitzige Spiel schlussendlich 5:5 aus. Mit sieben Punkte reichte dies hinter der SG Lossetal und der SG Witzenhausen nur zum dritten Platz und zum fünften Rang im Endklassement. Neuer Hallenkreismeister ist die Spvgg Hopfelde-Hollstein, die das Finale mit 3:0 gegen die SG Lossetal für sich entschied. Den dritten Platz belegte die SG Witzenhausen vor dem SV Reichensachsen.
Für den SV Adler spielten an beiden Tagen: Im Tor: Christoph Schösser, Michael Bogatsch und im Feld: David Dreyer, Matthias Gruber, Jan, Rene und Sören Gonnermann, Patrick Rusch, Robin Roscher, Robin Komorowski, Dirk Sterzing
Teilnahme an den Hallenkreismeisterschaften
Der SV Adler Weidenhausen nimmt am Wochenende an den Hallenkreismeisterschaften in Witzenhausen teil und will versuchen trotz dreier Trainingseinheiten im Freien unter der Woche erneut den Titel zu verteidigen. Die Schützlinge von Trainer Rafal Klajnszmit treffen am Samstag in Vorrundengruppe D auf den SV Reichensachsen (15.30 Uhr) auf den B-Ligisten ESV Walburg (16.30 Uhr), sowie auf die A-Ligisten SW Epterode (17.45 Uhr) und FC Hebenshausen (19.30 Uhr). Der Gruppenerste- und zweite sowie die zwei besten Gruppendritten ziehen in die Finalrunde ein, die am Sonntag ab 11.00 Uhr beginnt. In Abwesenheit der beiden Gruppenligisten aus dem Altkreis Eschwege, SV Eschwege 07 und TSV Wichmannshausen gehören die weiteren Gruppenligisten FC Großalmerode, SG Lossetal und die SG Witzenhausen ebenso wie die spielstarken Kreisoberligisten SC Niederhone, SG Hopfelde / Hollstein, SG Herleshausen / Nesselröden und SV Reichensachsen zum erweiterten Favoritenkreis.
Erfolgreiche Teilnahmen am Reichensächser Hallentunier
Das Altherrenteam des SV Adler erreichte am Freitagabend beim Turnier in Reichensachsen einen guten vierten Tabellenplatz im Endklassement. Der SVA um Ralf Kruse belegte in der Vorrunde nach Siegen gegen die SG Sontra (3:2) und der SG Niederhone (2:0) sowie Punkteteilungen gegen Union Mühlhausen (0:0) und dem SV Reichensachsen (1:1) den zweiten Platz hinter Union Mühlhausen. Die Adlerträger mussten sich dann im Halbfinale gegen den späteren Sieger der Veranstaltung, KSV Hessen Kassel mit 0:3 geschlagen geben. Im Neunmeterschießen um Platz unterlag man schließlich den SV Rotenburg mit 3:4.
Der SVA spielte mit: Karsten Mangold und Markus Krengel im Tor und im Feld mit Matthias Gruber, Matthias Achtner, Sebastian Schmiedl, Tobias Schmerbach, Thomas Guthardt, Jörg Hartmann sowie Ralf Kruse.
Das Verbandsligateam des SVA konnte das Seniorentunier trotz des kurzfristigen Ausfall von Torhüter Christian Gölitz sowie des Fehlens von "Hallenkönig" Sören Gonnermann erneut wie in den vergangenen Jahren verdient gewinnen.
Die Truppe um Maikel Buchenau konnte die ersten beiden Gruppenspiele mit Torhüter Jan Gonnermann gegen die SG Herleshausen/Nesselröden und die SG Sontra jeweils mit 3:1 gewinnen.
Robin Komorowski ging im dritten Spiel gegen den Gruppenligisten SG Witzenhausen in das Gehäuse und kam gemeinsam mit seinen Vorderleuten zu einen 4:2 Erfolg. Im letzten Gruppenspiel nun mit Robin Berg als Aushilfstorwart trennte man sich vom Turnierausrichter SV Reichensachsen mit 1:1.
Im Halbfinale gegen den bis dato erfrischend aufspielenden VFL Wanfried feierte man einen recht ungefährderteten 3:1 Erfolg und David Dreyer zeigte eine ansprechende Leistung zwischen den Pfosten, so das dieser folgerichtig auch im Finale gegen den SV Reichensachsen im Adlertor stand.
Routinier Maikel Buchenau brachte den Verbandsligisten recht schnell in Führung, anschließend bewahrte David Dreyer mit sehenswerten Paraden sein Team vor einen möglichen Ausgleich. Der gut aufgelegte Patrick Rusch entschied mit seinen sechsten Turniertreffer dann schließlich das Endspiel.
Er wurde anschliedend auch von den anderen Vereinen zum besten Spieler des Tuniers gewählt und sicherte sich im Stechen gegen Maikel Buchenau auch den Titel des Torschützenkönigs. Zum besten Torhüter wurde Ibrahim Gül vom SV Türkgucü Kassel gewählt, der den eingefleischten Fans des SVA noch aus dem damligen Aufstiegsendspiel gegen den VFB Süsterfeld bekannt ist.
Der SV Adler spielte mit: David Dreyer, Robin Komorowski, Robin Berg, Robin Roscher (2 Tore), Jan Gonnermann (1 Tor), Dirk Sterzing, Patrick Rusch (6 Tore) und Maikel Buchenau (6 Tore)
Teams des SV Adler starten bei den Hallentunieren des SV Reichensachsen
Das Altherrenteam des SV Adler um Markus Krengel, Ralf Kruse, Sebastian Schmiedl und Co. wollen am Freitagabend ab 18.00 Uhr zumindest die schwere Gruppenphase überstehen. Die Adlterträger bestreiten um 18.10 Uhr (SG Sontra), 19.50 Uhr (SV Reichensachsen), 20.20 Uhr (Union Mühlhausen), 20.50 Uhr (SG Lispenhausen/Haselgrund) und um 21.20 Uhr gegen die SG Niederhone /Oberhone ihre Vorrundenspiele. Die ersten beiden ziehen in die Halbfinals ein.
Das Verbandsligateam versucht dann beim Seniorentunier am Samstag den Titel aus den vergangenen Jahr zu verteidigen. Die Mannen vom Chattenloh bestreiten um 17.12 Uhr gegen die SG Herleshausen/Nesselröden das erste Gruppenspiel. Die weiteren Gruppengegner sind um 18.12 Uhr die SG Sontra, um 19.24 Uhr Gruppenligist SG Witzenhausen sowie zum Abschluss der Vorrunde um 20.36 Uhr Turnierausrichter SV Reichensachsen.
In der anderen Gruppe stehen sich der VFL Wanfried, SC Niederhone, SG Wehretal, SG Hopfelde/Hollstein sowie der Gruppenligist Türkgücü Kassel gegenüber.
Weihnachtsfeier und Seniorennachmittag
Die Fußballer der beiden Seniorenmannschaften sowie das Funktionsteam treffen sich am Samstag um 11.30 Uhr anlässlich der diesjährigen Weihnachtsfeier zum Brunch im Gasthaus Eberhardt in Abterode. Um 14.00 Uhr geht es anschließend in die Werrataltherme nach Bad Sooden-Allendorf und gegen 18.00 Uhr wird in Eschwege eingekehrt.
Am Sonntag findet dann der schon traditionelle Seniorennachmittag des SV Adler statt. Der SV Adler lädt alle seine Mitglieder, Freunde, Sponsoren und Gönner, die das 60. Lebensjahr erreicht haben, zu ein paar geselligen Stunden in das Vereinsheim "Adlerhorst" am Sportplatz recht herzlich ein. Für das leibliche Wohl in Form von Speisen und Getränken wird in gewohnter Weise gesorgt sein. Der Vorstand würde sich über einen regen Besuch der Veranstaltung sehr freuen!
Spieler und Funktionäre wünschen allen Mitgliedern, Freunden, Sponsoren und Gönnern eine besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Spielausfall
Das Spiel des SV Adler Weidenhausen gegen Korbach am Samstag wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt.
Letztes Spiel im Jahr 2011
Der SV Adler bestreitet am Samstag um 14.00 Uhr auf den Chattenloh gegen den FC/TSV Korbach sein letztes Spiel in diesem Jahr. Der Platz ist nach den Regenfällen der letzten Tagen aber schon recht tief von daher muss man abwarten ob die Begegnung tatsächlich ausgetragen werden kann.
Die Adlerträger wollen zudem natürlich sich mit einen Sieg in die Winterpause verabschieden und sich natürlich auch für die herbe 3:8 Klatsche aus dem Hinspiel revanchieren.
Der TSV/FC Korbach belegt derzeit mit 27 Punkten den zwölften Tabellenplatz und wird natürlich gerade nach den letzten Negativerlebnissen versuchen mit einen Erfolgserlebnis das Spieljahr zu beenden.
Ob die Partie stattfindet, kann aus dem Videotext des Hessischen Rundfunks (Seite 256) sowie den verschiedenen Internetseiten (www.osthessensport.de; www.fußball.de) entnommen werden.
Fußball-Verbandsliga: SVA wieder in der Erfolgsspur
Von Matthias Schäfer, Werra-Rundschau
Weidenhausen gewinnt in Vellmar mit 3:2 - Hirosawa trifft gegen seine alten Kameraden
Der SV Adler Weidenhausen ist endgültig zurück in der Erfolgsspur. Eine Woche nach dem 1:1 gegen Tabellenführer Hünfeld holten die Mannen von Trainer Rafal Klajnszmit endlich wieder einen Dreier. Mit 3:2 gewannen sie beim OSC Vellmar II und bleiben damit weiterhin auf Rang fünf der Verbandsliga.
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Letztes Auswärtsspiel des Jahres
Verbandsligist SV Adler Weidenhausen bestreitet am Sonntag um 14.00 Uhr bei der Oberligareserve des OSC Vellmar sein letztes Spiel auf fremdem Terrain des Fußballjahres 2011. Die Adlerträger wollen natürlich auch in dieser wichtigen Begegnung Punkten und nach Möglichkeit nach vier Spielen ohne Sieg alle drei Zähler mit auf die Heimreise nach Weidenhausen nehmen. Nach den Goldenen Oktober mit insgesamt 11 Punkten kam zuletzt im November nur ein mageres Pünktchen dazu, so dass der Vorsprung des SVA auf den Relegationsplatz auf zehn Punkte schmolz. Die Mannschaft um Kapitän Maikel Buchenau ist sich daher der Bedeutung dieser Partie bewusst und wird bestrebt sein an die ordentliche Leistung aus der letzten Begegnung gegen Tabellenführer Hünfelder SV anzuknüpfen. Trainer Rafal Klajnszmit kann wieder auf Torhüter Sascha Eisenhuth zurückgreifen und hofft in diesem wichtigen Spiel bis auf Torjäger Sören Gonnermann und Mittelfeldspieler Martin Silbermann auf seinen gesamten Kader zurückgreifen zu können. Für den SVA gilt auf den Kunstrasenplatz die richtige Balance aus defensiver und offensiver Ausrichtung zu finden und gerade im Vergleich zum ebenfalls auf diesen Belag stattgefundenen Spiel beim FSV Dörnberg (2:5) unnötige Ballverluste im Mittelfeld zu vermeiden, so dass die spielerisch gute OSC Mannschaft nicht ihr gefährliches Konterspiel aufziehen kann.
Der Gastgeber strebt gegen die Adlerträger nach den eminent wichtigen 1:0 Erfolg gegen den Melsunger FV den zweiten Sieg in Folge an und würde damit Anschluss an das breite Tabellenmittelfeld der Verbandsliga Nord finden. Die Oberligareserve ist gespickt mit jungen spielstarken Akteuren die natürlich den Vorteil des gewohnten Kunstrasenplatzes gegen die Adlerträger in die Waagschale werfen wollen. Die Elf von Trainer Rainer Rethemaier weist mit jeweils drei Siegen, Remis und Niederlagen eine absolut ausgeglichene Heimbilanz auf und konnte auch das Testspiel gegen die Adlerträger im vergangenen Februar deutlich mit 6:3 für sich entscheiden. Das Hinspiel auf dem Chattenloh ging allerdings mit 3:1 an die Adlerträger!
Fußball-Verbandsliga: Der SVA meldet sich zurück
Von Matthias Schäfer, Werra-Rundschau
Weidenhausen trotzt Tabellenführer Hünfeld ein 1:1 ab
Der SV Adler Weidenhausen kann’s also doch noch. Nach zuletzt schwachen Auftritten meldete sich das Team mit einem 1:1 gegen Spitzenreiter Hünfeld zurück. „Wir sind wieder da!“, konstatierte ein sehr zufriedener SVA-Trainer Rafal Klajnszmit nach den 90 packenden Minuten auf dem Chattenloh.
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Fußball-Verbandsliga: Hünfeld kommt gerade recht
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
Weidenhausen erwartet den Spitzenreiter und freut sich darauf
Zu einem vermeintlich ungünstigen Zeitpunkt gastiert der Spitzenreiter der Verbandsliga Nord auf dem Chattenloh. Drei Niederlagen in Folge musste der SV Adler Weidenhausen in den letzten Partien einstecken. Sogar gegen den ehemals Tabellenletzten Mengsberg reichte es am vergangenen Wochenende nicht zum Sieg. Und jetzt kommt mit dem SV Hünfeld die Mannschaft, die mit neun Punkten Vorsprung die Tabelle anführt. SVA-Trainer Rafal Klajnszmit schätzt die Situation aber genau umgekehrt ein.
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Ligaprimus zu Gast auf dem Chattenloh
Der SV Adler empfängt am Samstag um 14.30 Uhr den Hünfelder SV zum ersten Heimspiel in der Rückrunde der Verbandsligasaison 2011/2012. Die Adlerträger gehen natürlich nach den letzten drei ernüchternden Niederlagen als klarer Außenseiter in die Partie zumal Trainer Rafal Klajnszmit neben Stürmer Sören Gonnermann und Torhüter Sascha Eisenhuth aufgrund des Castor-Transportes auch auf die beiden Polizisten Jan und Rene Gonnermann verzichten muss. Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Begegnung auf Augenhöhne mit den Tabellenführer, aber haben die Adlerträger gerade auf den heimischen Chattenloh zu Genüge bewiesen, dass man mit hohen kämpferischen und läuferischen Aufwand sowie mannschaftlicher Geschlossenheit auch besser besetze Mannschaften Paroli bieten kann. Das Hinspiel in der Hünfelder Röhnkampfbahn kann gut als Spiegelbild für das doch noch recht unterschiedliche Leistungsniveau der Adlerelf herangezogen werden. Das Team um Kapitän Maikel Buchenau hatte in der ersten halbe Stunde Glück nicht mehr als einen Gegentreffer zu kassieren um sich dann Stück für Stück in die Partie hinein zu kämpfen und Mitte der zweiten Halbzeit bei einigen guten Kontergelegenheiten die Führung auf den Fuß zu haben. Der Oberligaabsteiger blieb aber natürlich stets sehr gefährlich und kam in den Schlussminuten noch zu einen deutlichen 4:1 Erfolg.
Der Hünfelder SV führt derzeit mit neun Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten KSV Hessen Kassel II die Tabelle der Verbandsliganord äußerst souverän an und marschiert damit mit großen Schritten Richtung direkten Wiederaufstieg in die Oberliga Hessen. Die Hünfelder haben die letzten acht Begegnungen allesamt gewonnen und steht daher vollkommen zu Recht an der Tabellenspitze. Die Mannschaft um Kapitän Dominik Weber konnte zudem unter der Woche durch ein allerdings glücklichen 5:2 Erfolg nach Elfmeterschiessen über den Gruppenligisten TSV Bachrain den Fuldaer Regionalpokal sichern. Trainer Oliver Bunzenthal kompensierte im Sommer den Verlust von einigen Stammspielern zum einen durch die externen Neuzugänge wie Marcel Müller , Simon Grosch und Cino Schwaab, zudem rückten einige talentierte Akteure der letztjährigen Verbandsligareserve nach oben. Der osthessische "HSV" holte in den bisherigen acht Auswärtspartien immerhin 16 Punkte und damit das stärkste Team auf fremdem Terrain. Erfolgreichster Türschütze ist bislang Daniel Schirmer mit neun Treffern gefolgt von Julian Rohde und Dennis Müller mit jeweils sieben Treffern.
Fußball-Kreisoberliga: Knackpunkt in der 75. Spielminute
Von Nico Beck, Werra-Rundschau
BSA verschießt Strafstoß und fängt kurz darauf das entscheidende Gegentor
Allendorfs Abwehrchef Maurice Morth wird die Partie gegen den SVA Weidenhausen II schnell vergessen wollen. Denn: Erst verschießt er in der 75. Spielminute einen Elfmeter, agiert dann in der 80. Minute mit seiner gesamten Defensivabteilung zu ungeordnet und sieht kurz vor Schluss sogar noch die Ampelkarte (89.). Bei den spielbestimmenden, wenn auch nicht zwingend genug agierenden Gästen, ragte Schlussmann Michael Bogatsch heraus.
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Fußball-Verbandsliga: 4:5 - SV Adler gerät ins Straucheln
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
Mit der dritten Niederlage in Folge verliert der SV Adler Weidenhausen immer mehr den Kontakt zur Spitzengruppe der Verbandsliga Nord. Auch beim ehemals Tabellenletzten Mengsberg reichte es für Weidenhausen nicht zu einem Punktgewinn. Zwischenzeitlich lag der Adler sogar mit 0:3 zurück. Eine kräftezehrende Aufholjagd wurde am Ende nicht belohnt.
Mengsberg - SV Adler Weidenhausen 5:4 (1:0). Die zweite Halbzeit war ein offener Schlagabtausch. Verrückt die Viertelstunde nach Wiederanpfiff. Nach dem 1:0 per Foulelfmeter in der ersten Halbzeit durch Hainmüller zieht Mengsberg zwischen der 49. und 51. Minute schier uneinholbar davon. Doch Weidenhausen hält dagegen. In nur zehn Minuten halten Thomas Grimm, Patrick Rusch und Maikel Buchenau das Spiel mit ihren Toren wieder offen. „Erst nach dem hohen Rückstand hat die Mannschaft die Anweisungen des Trainers befolgt“, sagte SVA-Sprecher Stefan Stederoth nach dem Spiel. Auf dem schlechten und engen Platz in Mengsberg sollten die Spieler mit langen Bällen agieren. „Richtig Fußballspielen war hier aber schwer.“ Individuelle Fehler in der Abwehr hat den SVA dann wieder in Rückstand gebracht. Buchenau schaffte den Anschluss, zum Unentschieden ergab sich keine Möglichkeit mehr.
SVA: Graz - Grede, J. Gonnermann, Gruber, Hirosawa, (46. Silbermann), Buchenau, Roscher, Grimm, Dreyer (65. Friedrich), Rusch, Sterzing.
Tore: 1:0 Dan. Hainmüller (FEM, 32.), 2:0 Kleinmann (49.), 3:0 Fidan (51.), 3:1 Grimm (53.), 3:2 Rusch (55.), 3:3 Buchenau (63.), 4:3 Kleinmann (72.), 5:3 Kloske (80.), 5:4 Buchenau (85.)
Fußball-Verbandsliga: Gute Erinnerungen an Tabellenletzten
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
Zum Rückrundenstart in der Verbandsliga Nord reist der SV Adler Weidenhausen zum Tabellenletzten TSV Mengsberg. An die Partie im Hinspiel hat der SV Adler beste Erinnerungen. 9:2 wurde Mengsberg zum Saisonstart abgeschossen. Es war der Auftakt für eine gute Hinrunde des SVA. In den ersten drei Saisonspielen gab es drei Siege, die Tabellenführung und 19:3 Tore. „Mit der Mannschaft aus dem ersten Saisonspiel ist der TSV Mengsberg aber nicht mehr zu vergleichen“, sagt SVA-Sprecher Stefan Stederoth.
Mengsberg-SV Adler. Nach der Statistik ist Weidenhausen dem Gegner überlegen. Mengsberg ist die schlechteste Heimmannschaft der Liga. Lediglich zwei Siege haben sie erreicht - gegen Melsungen und gegen Dörnberg. Diese Siege hat das Team von Spielertrainer Mike Kleinmann allerdings zu Hause erzielt. Der Rasenplatz in Neustadt-Mengsberg ist gewöhnungsbedürftig: Kleiner als andere Spielstätten und zur Zeit in schlechtem Zustand. „Zuhause treten sie momentan mit viel Selbstbewusstsein auf“, sagt Stederoth. Auswärts haben sie am vergangenen Wochenende einen 1:1-Achtungserfolg beim KSV Hessen II erlangt,der Mannschaft, gegen die Weidenhausen 1:4 verloren hat.
Jan Gonnermann und Robin Berg werden am Sonntag in die Mannschaft von Weidenhausen zurückkehren. Damit sind die kreativen Optionen im Spielaufbau gestiegen. Und auch sonst sind bis auf Jan Gonnermann und den gesperrten Sascha Eisenhuth alle Spieler des Kaders mit an Bord. Nach zwei Niederlagen in Folge ist der Adler bestrebt, sich gegen Mengsberg Selbstbewusstsein für die drei letzten Spiele des Jahres zu holen. Voraussichtlich erst am 10. Dezember endet das Spieljahr für die Verbandsliga.
Der SV Adler setzt einen Fanbus ein, der am Sonntag um 11.30 Uhr am Chattenloh abfährt.
Verbandsligateam erstmals zu Gast beim TSV Mengsberg - Reserveteam mit letzten Punktspiel im Jahr 2011
Die beiden Seniorenmannschaften des SV Adler stehen am Sonntag vor jeweils kniffligen Auswärtsspielen und hoffen auf eine optimale Ausbeute von sechs Punkten.
Das Verbandsligateam reist am Sonntag um 11.30 Uhr (Anpfiff 14.45 Uhr) erstmals in der Vereinsgeschichte zum TSV Mengsberg. Die Adlerträger wollen natürlich nach den letzten beiden Niederlagen gegen den KSV Hessen Kassel II und beim Mengsberger Lokalrivalen FC Schwalmstadt mit einen Sieg in die Rückrunde starten und damit den fünften Tabellenplatz weiter verteidigen.
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Fußball-Kreisoberliga: SVR geht auf dem Chattenloh unter
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
Weidenhausen gewinnt 5:1 und vergibt weitere glasklare Möglichkeiten
Der SV Adler Weidenhausen hat einen deutlichen Sieg gegen einen in vielen Belangen unterlegenen SV Reichensachsen eingefahren. Dabei hätte das Ergebnis aufgrund Weidenhausens vergebener Chancen durchaus zweistellig ausfallen können.
SV Adler II - SV Reichensachsen 5:1 (2:1). Der SV Reichensachsen bot in der ersten Hälfte ein schwaches Bild ihres Könnens. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Maxi Mummert (15.) sei überraschend gekommen, berichtet SVA-Sprecher Stefan Stederoth aus der ersten Halbzeit. Thilo Bick vergab noch eine gute Möglichkeit kurz vor der Halbzeit, ansonsten fanden Offensivaktionen nur vom SV Adler statt.
Daniel Henke hat Wiedenhausens Zweite schon nach drei Minuten in Führung geköpft. Die erneute Führung erzielte Robin Komorowski (25.), der auch das 1:0 vorbereitete.
Die Entscheidung des Spiels brachte das 3:1 von Jan Gonnermann (68.). Der Mittelfeld-Motor der ersten Mannschaft, der am Samstag nicht spielen konnte, köpfte eine Flanke von Michael Friedrich ein. Neben Gonnermann verstärkte auch Robin Berg die Reservemannschaft des Adlers. „Wir waren heute gut besetzt“, urteilte Stederoth über den eigenen Kader. Nochmal Jan Gonnermann und Michael Albrecht per Foulelfmeter schraubten das Ergebnis in die Höhe. Arne Zimmermann, Daniel Henke, Michael Friedrich und Eric Schindewolf vergaben mehrere Hochkaräter.
Tore: 1:0 Henke (3.), 1:1 Mummert (15.), 2:1 Komorowski (25.), 3:1/4:1 J. Gonnermann (68./ 80.), 5:1 Albrecht (85.)
Bes. Vorkommnisse: G/R für Schätzke (SVR) und Schindewolf (SVA)
Fußball-Verbandsliga: K.O. kurz vor dem Ende
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
Weidenhausen verliert in der 85. Minute 1:0 in Schwalmstadt
Mit einer knappen 1:0 (0:0)- Niederlage kehrt der SV Adler Weidenhausen vom Auswärtsspiel gegen den 1. FC Schwalmstadt zurück und beendet die Hinrunde der Verbandsliga mit einem guten5. Platz. Erst in der 85. Minute erzielte Ingmar Merle den Siegtreffer für die Gastgeber. Im Vergleich zur herben Niederlage gegen den KSV Hessen Kassel war eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen. Bitter: In der Nachspielzeit sah Torhüter Sascha Eisenhuth die Rote Karte wegen absichtlichen Handspiels.
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Verbandsligateam mit letzten Spiel in der Hinrunde - Reserveteam hat den SV Reichensachsen zu Gast
Die erste Mannschaft des SV Adler gastiert am Samstag um 14.30 Uhr beim FC Schwalmstadt. Der Mannschaftsbus für Spieler und Zuschauer fährt um 11.30 Uhr am Chattenloh ab. Aufgrund der derzeitigen trockenen Witterung ist davon auszugehen das die Partie in Ziegenhain auf dem Rasenplatz des Herbert-Battenfeld-Stadion stattfindet. Den Oberligaabsteiger steht in Treysa zudem ein hochmoderner Kunstrasenplatz als Ausweichplatz zur Verfügung.
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Fußball-Verbandsliga: 1:4-Pleite: SVA enttäuscht
Von Matthias Schäfer, Werra-Rundschau
Weidenhausen bleibt gegen KSV Hessen Kassel vieles schuldig
Ernüchterung im Lager des SV Adler Weidenhausen. Im Spitzenspiel der Fußball-Verbandsliga kassierte der Tabellendritte eine verdiente 1:4-Niederlage gegen die Regionalliga-Reserve des KSV Hessen Kassel. In einem Spiel, das zu keiner Phase den hohen Erwartungen gerecht werden konnte, zeigten die Mannen von Rafal Klajnszmit eine ganz schwache Vorstellung gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner.
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Mannschaftsbild B-Jugend
Die neu zusammen gestellte B-Jugend der JSG Meißner geht als Tabellensechster in die Winterpause. Die Mannschaft der beiden Trainer Markus Krengel und Jörg Heine weist derzeit nach 9 Begegnungen 11 Punkte auf und hat sich in den letzten Wochen in ihren Leistungen kontinuierlich gesteigert und bei einer entsprechenden Trainingsbeteiligung ist mittelfristig eine weitere Leistungssteigerung möglich.

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Hintere Reihe von links: Marcello Dumi, Lukas Dreyer, Nils Hugo, Florian Thiel, Nils Henke, Veit Guthardt, Vincent Heine
Vordere Reihe von links: Maximilian Heiderich, Felix Henning, Leo Bausch, Lukas Krengel, Christopher Franz, Jan Menz, Lorenz Lister
Es fehlen: Florian Sickel und Alexander Hopf
Betreuer und Trainer: Markus Krengel und Jörg Heine
Junglöwen zum Topspiel auf dem Chattenloh zu Gast - Reserveteam zu Gast in Kleinalmerode
Verbandsligist SV Adler Weidenhausen erwartet am Sonntag um 14.30 Uhr den KSV Hessen Kassel II auf dem Chattenloh zum letzten Heimspiel in der Hinrunde. Die Adlerträger wollen natürlich die Hinrunde ohne Niederlage auf heimischem Terrain beenden und könnten mit einem Sieg eventuell auf den zweiten Tabellenplatz klettern. Die Schützlinge von Trainer Rafal Klainszmit, der im Training von Sven Schäfer entlastet wird, können mit den bislang erreichten 28 Punkten sehr zufrieden sein und daher ohne großen Druck in diese Schlagerpartie des 16. Spieltages der Verbandsliga Nord gehen. Der verletzungsbedingte Ausfall von Sören Gonnermann, gewiss einer der besten Stürmer in Nord- und Osthessen, wiegt natürlich sehr schwer und ist nur im Kollektiv aufzufangen.
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Fußball-Verbandsliga: Der SV Adler setzt sich oben fest
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
Weidenhausen gewinnt hartumkämpftes Match gegen Eichenzell 3:1
Der SV Adler Weidenhausen hat sich endgültig in der Spitzengruppe der Verbandsliga Nord festgesetzt. Nach einem hart umkämpften 3:1 (1:0)-Erfolg gegen den FC Eichenzell steht der Club jetzt auf dem 3. Tabellenrang. Maikel Buchenau, Thomas Grimm und Patrick Rusch erzielten die Tore für den Adler und fügten Eichenzell die erste Niederlage nach neun ungeschlagenen Spielen zu. Einziger Wermutstropfen: Bei einem Zweikampf zog sich Top-Torjäger Sören Gonnermann einen Bänderriss in der Schulter zu und wird wohl bis Februar ausfallen.
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Fußball-Verbandsliga: Nie wieder eine graue Maus sein
Von Tobias Stück, Werra-Rundschau
SV Adler will an der Spitze dranbleiben - Samstag gegen Eichenzell
Sie wollen keine graue Maus mehr in der Liga sein. Ein Abrutschen in das Mittelmaß der Verbandsliga wäre für den SV Adler Weidenhausen in dieser Saison das Schlimmste. Denn der Start war verheißungsvoll und hat Begehrlichkeiten geweckt. „Wir wollen am Spitzentrio dranbleiben“, sagt Interimscoach Sven Schäfer. Um den Plan umzusetzen, ist ein Sieg am Samstag gegen Eichenzell (15.30 Uhr, Chattenloh) Pflicht.
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Mannschaft der Stunde auf dem Chattenloh zu Gast!
Der SV Adler Weidenhausen empfängt am Samstag um 15.30 Uhr den FC Britannia Eichenzell auf dem Chattenloh zum vorletzten Heimspiel der Hinrunde. Die Adlerträger streben natürlich gegen den Aufsteiger aus dem Landkreis Fulda einen weiteren Heimsieg an und würden damit den sensationellen dritten Tabellenplatz verteidigen. Trainerfuchs Rafal Klajnszmit war mit seinen Team zuletzt im Gastspiel beim TSV Lehnerz sehr zufrieden, wurden seine präzisen taktischen Vorgaben über weite Strecken der Partie gut von den Akteuren auf den Platz umgesetzt und dürfte darin auch am Samstag ein Schlüssel zum Erfolg liegen. Mit Andreas Graz und Robin Berg kehren wieder zwei wichtige Akteure in den Kader zurück. Ein Fragezeichen steht noch hinter den Einsatz von Sören Gonnermann, der nach dem (wieder mal) harten Einsteigen in Lehnerz gegen Ihn, in den vergangenen Tagen mit Training aussetzen musste.
Der FV Britannia Eichenzell sicherte sich in der vergangenen Saison recht souverän den Meistertitel in der Gruppenliga Fulda und sicherte damit den erstmaligen Aufstieg in die Verbandsliga Nord, nachdem der Verein in den Jahren zuvor bereits einige Male nur denkbar knapp den Aufstieg in der Relegation verpasst hatte. Die Mannschaft von Spielertrainer Zlatko Radic musste sich am Anfang dieser Saison an das höhere Niveau gewöhnen und kassierte u.a. im Derby gegen den TSV Lehnerz eine 2:9 Niederlage. Diese herbe Schlappe war aber wie ein Weckruf und auch bedingt durch die taktische Umstellung auf eine Formation mit 3 Abwehrspielern sind die Blau-Weißen nun mittlerweile seit beachtlichen zehn Begegnungen ungeschlagen. Die Gäste konnten dabei die Auswärtsspiele in Mengsberg (5:0), Vellmar (2:0), Bad Soden (2:0) und zuletzt beim bis dato sehr heimstarken Tuspo Grebenstein (3:0) allesamt ohne Gegentor gewinnen! Die Elf um die beiden Torjäger Stive Hogmeni (9 Treffer) und Martin Kriwoschein ( 7 Treffer) wollen ihre Serie ohne Niederlage auch auf dem Weidenhäuser Chattenloh aufrecht erhalten und den derzeitigen zehnten Tabellenplatz verteidigen.
Zu folgenden personellen Veränderungen kam bei den Gästen vor der Saison:
Zugänge: Stive Hogmeni (Lehnerz), Mario Hartmann (Flieden II), Anton Römmich, Dimitrij Scheller (beide Bad Soden), Julian Sipf (Welkers)
Abgänge: Timo Larbig (Margretenhaun), Philip Beyer (Edelzell), Johannes Flache (Hattenhof), Niklas Jehn (Bronnzell)
Nachtrag zum Verbandsligaspiel gegen Lehnerz
Personelles
Trainer Rafal Klajnszmit baute sein Team im Vergleich zum vorangegangen Spiel gegen Grebenstein auf vier Positionen um. Sascha Eisenhuth, Rene Gonnermann, Martin Silbermann und der wiedergenesene Maikel Buchenau rückten für Andreas Graz (beruflich verhindert), David Dreyer, Robin Berg (Grippe) und Patrick Rusch in die Anfangsformation. Martin Silbermann spielte anstatt auf der linken Außenbahn dabei erstmals in dieser Saison im zentralen Mittelfeld, Jan Gonnermann rückte wie in den ersten Saisonspielen in die Abwehrkette und Maikel Buchenau agierte als offensiver Mittelfeldspieler hinter dem alleinigen Stürmer Sören Gonnermann.
Spielverlauf
Der TSV Lehnerz ging wie erwartet sehr angriffslustig in die Partie und kam in den Anfangsminuten durch einen Freistoß von Sascha Decher (hervorragend gehalten von Sascha Eisenhuth) sowie durch einen Kopfball von Hüne Tarek Belaarbi auch zu zwei sehr guten Chancen.
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Fußball- Kreisoberliga: 8:0: SV Adler II kennt kein Erbarmen
Von Stefan Konklowski, Werra-Rundschau
Mit einem Torfestival beendete die Reserve des SV Adler im Flutlichtspiel gegen Tabellenschlusslicht SG Lossetal II die Vorrunde und bleibt damit in Lauerstellung zu den Spitzenplätzen.
SV Adler II - SG Lossetal II 8:0 (4:0). Trotz allem ging ein Kompliment an die Gäste durch SVA-Sprecher Stederoth, denn nachdem die SGL die Partie zunächst mit zehn Spielern aufnehmen musste, um sich nach zehn Minuten zu komplettieren, spielten sie nach einer Verletzung ab der Halbzeit wieder zu zehnt, um sie dann zu neunt zu beenden, nachdem ein Akteur in der 70. Minute mit der gelb-roten Karte des Feldes verwiesen wurde. „Es gibt Vereine, die unter diesen personellen Umständen gar nicht erst angetreten wären“, schickte Stederoth einen Dank an den potenziellen Absteiger Nummer eins, der zu keiner Phase des Spiels über die Rolle des Sparringpartners hinaus kam.
So erzielten die Hausherren acht teilweise sehr schön herausgespielte Treffer und konnten am Ende den sechsten Sieg im achten Heimspiel feiern.
Tore: 1:0 Eigentor (18.), 2:0 Komorowski (29.), 3:0 Dreyer (42.), 4:0 /6:0 Henke (45., 70.), 5:0 Sterzing (52.), 7:0 Fischer (78.), 8:0 Friedrich (83.)
Fußball-Verbandsliga: Mit Technik und Spielwitz
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
SV Adler Weidenhausen siegt beim TSV Lehnerz mit 2:1
Du musst dir das Glück erarbeiten, soll es zu dir zurückkommen! Frei nach diesem Motto trumpfte der SV Adler Weidenhausen am Sonntagnachmittag im Spitzenspiel der Verbandsliga Nord beim TSV Lehnerz auf und trat mit einem 2:1 (2:1)-Erfolg die Heimreise an. Dank des besseren Torverhältnisses tauschten die Adlerträger mit dem TSV die Plätze und stehen nun auf Rang 3, zwei Zähler hinter dem KSV Hessen Kassel II und sechs Punkte hinter Spitzenreiter Hünfeld.
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Fußball-Verbandsliga: In Lehnerz nichts zu verlieren
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Sonntag beim Titelanwärter
Das Remis vom vergangenen Wochenende gegen Grebenstein konnte weder Spieler noch Trainerstab befriedigen, sind es weiter die schwankenden Leistungen, die verhindern, dass sich der SV Adler Weidenhausen so richtig in der Spitzengruppe der Landesliga Nord etabliert. Am Sonntag wartet mit dem TSV Lehnerz nun der Tabellendritte auf die Adlerträger.
Mit 16 Punkten aus sechs Spielen zählen die Mannen um Torjäger Stanislav Szilagyi zu den heimstärksten Teams der Liga, konnte bislang nur der FSV Dörnberg beim 2:2 einen Zähler entführen. Auffällig ist, dass der TSV schlecht in den Oktober gekommen ist. Nach dem mageren 1:1 beim abstiegsbedrohten SV Steinbach und dem 2:2 gegen Dörnberg folgte am vergangenen Wochenende eine derbe 0:5-Niederlage beim SSV Sand und verlor die Tabellenführung.
Hier gilt es für die Adlerträger anzusetzen und die mit Sicherheit verunsicherte Truppe von Trainer Rolf Gollin nicht ins Spiel kommen zu lassen. Im Lager der Weidenhäuser fährt man daher zuversichtlich in die knapp 1700 Einwohner zählende Gemeinde vor den Toren Fuldas. Die eigene Defensive stärken und konzentriert nach vorne agieren lautet die Devise des SVA, der zumindest einen Zähler mitbringen will.
Ungleiche Aufgaben für die Adlerteams am Wochenende
Die beiden Seniorenmannschaften des SV Adler haben am Samstag die Mannschaften aus Grebenstein und Eschwege zu Gast.
Mit unterschiedlichen Voraussetzungen bestreiten die beiden Seniorenmannschaften des SV Adler ihre Partien am Wochenende.
Das Reserveteam von Trainer Karsten Mangold strebt im Heimspiel am Freitagabend (Anpfiff 19.00 Uhr) gegen Tabellenschlusslicht SG Lossetal II natürlich einen Heimsieg an. Die Mannschaft um Kapitän Mike Starost würde nur mit einem Sieg im letzten Vorrundenspiel am Verfolgerfeld dran bleiben, zumal man am nächsten Wochenende spielfrei ist.
Die Gäste aus dem Altkreis Witzenhausen spielten in der vergangenen Saison noch lange um den Relegationsplatz, bahnte sich jedoch schon in der Endphase der Rückrunde der nun eingesetzte Qualitätsverlust an. Durch die zahlreichen Abgänge innerhalb der ersten Mannschaft (u.a. Reichhold, Timoncin, Würfel, Simon, Susilovic, Möller, Becker, Ersoy) musste auch das Reserveteam entsprechend umstrukturiert werden. Nachdem es teilweise heftige Klatschen gab und man öfters Mühe hatte eine Mannschaft voll zu bekommen, helfen seit zwei Wochen einige Spieler des Altherrenteams (nehmen ebenfalls an einer Spielrunde teil) im Kreisoberligateam aus. Dadurch konnte immerhin mit dem 3:0 Erfolg gegen Aufsteiger TSV Ulfegrund eingefahren werden. Am vergangenen Wochenende unterlag man jedoch beim VFL Wanfried mit 1:8.
Die erste Mannschaft des SV Adler tritt am Sonntag um 12.15 Uhr die Reise zum Tabellendritten TSV Lehnerz (Anpfiff 15.00 Uhr) an. Verantwortliche und Akteure sind sich natürlich der Schwere der Aufgabe bewusst und nur mit einer nahezu optimalen Leistung kann man was Zählbares mit auf die Heimreise nehmen. Trainer Rafal Klajnszmit hofft auf seinen kompletten Kader zurück zugreifen können, kommt gerade in Auswärtsspielen die Qualität der Einwechselspielern mitunter eine entscheidende Rolle zu. Betrachtet man sich die bisherigen Auswärtsspiele, ist es zudem für die Adlerträger ungemein wichtig auf fremden Terrain nicht in Rückstand zu geraden um mit zunehmender Spieldauer die Qualitäten im Konterspiel auszunutzen.
Der TSV Lehnerz gehört schon seit Jahren zu den spielstärksten Teams der Liga und unternimmt in diesem Jahr einen erneuten Anlauf in Richtung Oberliga. Trainer Rolf Gollin setzt dabei auf ein weitgehend eingespieltes Team, das im Sommer mit Dauerläufer Alaine Chienku (zu Gruppenligist Borussia Fulda) nur einen Leistungsträger verlor. Durch den Aufstieg des Reserveteams in die Gruppenliga Fulda ist zudem die Dichte im Kader nochmals größer geworden und auch der Ausfall Leistungsträger damit besser zu kompensieren. Gerade die Offensivabteilung ist mit Akteuren wie Stanislav Szilagyi (11 Treffer), Sascha Hasenauer ( 8 Treffer) und Sascha Decher (3 Treffer) verfügt über geballte Qualität und ist schwer komplett auszuschalten. Die Blau-Weißen werden zudem mit einer gehörigen Wut in die Partie gehen, da man durch das Unentschieden zu Hause gegen den FSV Dörnberg (2:2) und die überraschend hohe Niederlage beim Geheimfavoriten SSV Sand (0:5) die Tabellenführung verlor.
Reserveteam wieder in der Erfolgsspur!!!
Die zweite Mannschaft des SV Adler setzte sich im Duell gegen die Gruppenligareserve des SV Eschwege 07 auch in dieser Höhe verdient mit 5:1 durch.
Der überragende Rene Gonnermann führte im zentralen Mittelfeld gut Regie und war darüber hinaus auch noch sehr torgefährlich. Eric Schindewolf und Michael Friedrich brachten ihre Mannschaft in der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit mit 2:0 in Führung. Rene Gonnermann baute dann den Vorsprung nach einer Stunde dann weiter aus und auch der Anschlusstreffer von Chris Jauer brachte die Adlerträger nicht mehr in Bedrängnis. Rene Gonnermann per sehenswerten Freistoßtor und Lukas Kirschner per Distanzschuss schraubten das Ergebnis in der Schlussphase noch auf 5:1 in die Höhe.
Der SVA II spielte mit: Eisenhuth - Lenz(77. Schiller), Engel, Starost, Albrecht- Friedrich, Komorowski (75. Kirschner) - Silbermann (60. Fischer), R. Gonnermann, Schindewolf -Sterzing
Fußball- Kreisoberliga: Eschwege ohne Chance gegen gutes Adler-Team
Von Nico Beck, Werra-Rundschau
René Gonnermann stark
Mit einigen Akteuren aus dem Verbandsligateam gespickt, stellte der SV Adler Weidenhausen II gegen den Tabellennachbarn aus der Kreisstadt den Anschluss zur Spitze wieder her. Durch einen klaren 5:1-Sieg rücken die Adlerträger von Karsten Mangold auf den fünften Tabellenplatz vor.
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Fußball-Verbandsliga: Traumtor und Aussetzer
Von Matthias Schäfer, Werra-Rundschau
Weidenhausen verschenkt erneut Zähler in der Schlußphase
Nicht über ein 1:1 auf eigenem Platz kam Verbandsligist SVA Weidenhausen beim Spiel gegen die TuSpo Grebenstein hinaus. Zur prägenden Figur auf dem Platz wurde wieder einmal Sören Gonnermann, der zunächst mit einem Traumtor das 1:0 besorgt hatte, dann aber zwei Minuten vor dem Ende beim Strafstoß Nerven zeigte. Damit ließen die Adlerträger nach dem unglücklichen 2:2 in Sand erneut zwei Zähler liegen, die sie eigentlich schon in der Tasche hatten.
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Fußball-Verbandsliga: SVA will fünften Heimsieg
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Tuspo Grebenstein am Samstag zu Gast auf dem Chattenloh
Den Schwung der Spiele gegen Wolfsanger und in Sand mitnehmen und eine breite Basis für die kommende schwere Auswärtsaufgabe beim derzeitigen Tabellenführer Lehnerz schaffen.
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Verfolgerduelle auf dem Chattenloh
Die beiden Seniorenmannschaften des SV Adler haben am Samstag die Mannschaften aus Grebenstein und Eschwege zu Gast.
Die Elf von Trainer Rafal Klajnszmit strebt nach dem lang ersehnten Punktgewinn beim SSV Sand am Samstag um 15.30 Uhr einen weiteren Heimsieg an und würde damit den hervorragenden vierten Tabellenplatz weiter festigen. Mit Robin Roscher und Patrick Rusch kehren zwei Leistungsträger nach ihren kurzen Intermezzo bei der Bundeswehr in den Kader wieder zurück und auch Wirbelwind Martin Silbermann ist am Dienstag wieder in den normalen Trainingsbetrieb eingestiegen und dürfte damit nach seiner Brustbeinprellung wieder einsatzbereit sein. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Rene Gonnermann der eventuell beruflich verhindert ist. Martin Schäfer hat seit dieser Woche sein Studium in Lüneburg aufgenommen und wird daher wohl vorerst nicht mehr den Adlerträgern zur Verfügung stehen. Der Verteidiger schloss sich im Sommer 2007 vom A-Ligisten SG Pfaffenbachtal/Schemmerngrund den damaligen Gruppenligisten an und konnte sich relativ schnell einen Stammplatz erkämpfen. Der absolute Höhepunkt war sicherlich das Aufstiegsendspiel gegen den VFB Süsterfeld als er zusammen mit seinen damaligen Abwehrkollegen Thomas Hahn und Florian Grede mit einer wahren Glanzleistung den renommierten Sturm der Gäste um Julio Csesar über die gesamten 90 Minuten praktisch zur Wirkungslosigkeit verurteilte. Darüber bestach er mit seinem großen Trainingsfleiß und verschaffte sich mit seinen vorbildlichen Charaktereigenschaften auch schnell abseits des Platzes Respekt und Anerkennung von seinen Mitspielern und Vereinsverantwortlichen.
Der Tuspo Grebenstein rangiert derzeit mit 20 Punkten drei Plätze hinter dem SV Adler und bestreitet auf dem Chattenloh sein drittes Auswärtsspiel in Folge. Die Elf um Kapitän Hannes Drube konnte in den Gastspielen beim Melsunger FV (1:3) und TSV Wolfanger (1:1) respektable vier Punkte einsammeln und will gewiss auch auf dem Chattenloh mit was Zählbaren die Heimreise antreten. Die Gäste sind auch bislang das einzige Team das in dieser Saison den derzeitigen Spitzenreiter TSV Lehnerz bezwingen konnte. Trainer Drition Mazrekai führte den Verein im vergangenen Jahr aus dem Tabellenkeller noch bis auf den 9. Tabellenplatz im Abschlussklassement und baut in dieser Saison auch auf die Neuzugänge Andre Schreiber (Tor, KSV Baunatal), Falk Möller (Sturm SG Lossetal) und den finnischen Studenten Rauli Saalfeld.
Die zweite Mannschaft des SV Adler erwartet am Sonntag um 15.00 Uhr die zweite Mannschaft von SV Eschwege 07 II und steht nach nur einen Sieg aus den letzten fünf Begegnungen verstärkt unter Erfolgsdruck will man nicht den Anschluss an das Verfolgerfeld verlieren. Trainer Karsten Mangold kann wieder auf den zuletzt gesperrten Robin Komorowski zurückgreifen und hofft das seine Schützlinge wieder eine wesentlich bessere Leistung als zuletzt am vergangenen Sonntag in Wanfried zeigen wird. Die Gruppenligareserve aus Eschwege hat sein Team nachdem teilweisen verehrenden Niederlagen in der Vorsaison auf einigen Positionen verändert. Mit Routinier Chris Jauer, Stürmer Phillip Orlowski und Rückkehrer Rayk Wiegand ist das Team nun deutlich gefestigt und belegt derzeit mit 21 Punkten den fünften Tabellenplatz.
Unentschieden und Niederlage für Adlerteams!
Adlerträger entführen Punkt aus Sand
Der SV Adler konnte erstmals seit langer Zeit wieder mit einen Erfolgserlebnis aus dem Ortsteil der Kurgemeinde Bad Emstal die Rückreise nach Weidenhausen antreten und fehlten sogar nur wenige Minuten zum totalen Triumph.
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SVA II unterliegt Wanfried
Das Reserveteam des SV Adler ging auch im Wanfrieder Wehretalstadion als Verlierer vom Platz und kassierte damit die zweite Niederlage in Folge. Die Elf um Kapitän Mike Starost konnte zu keinen Zeitpunkt an die gute Leistung aus der Vorwoche im Spiel gegen die SG Hopfelde/Hollstein anknüpfen. Die Zuschauer sahen insgesamt ein schlechtes, fahriges und hektisches Kreisoberligaspiel mit nur wenig gelungenen Spielzügen und seltenen Strafraumsituationen. Daniel Henke und Jannek Friedrich verpassten im ersten Abschnitt jeweils von der Strafraumgrenze die mögliche Führung. Wenige Minuten nach Wiederbeginn leistete sich der SVA einen Ballverlust im zentralen Mittelfeld und der Gastgeber kam am Ende des Angriffes nach einen Foulspiel korrekterweise einen Elfmeter zugesprochen. Karim Labrini verwandelte den Strafstoß sicher zum 1:0 und war der VFL Wanfried danach das bessere Team und erhöhte durch den agilen Wilhelm Löffler einer Viertelstunde auf 2:0. Durch den sehenswerten Anschlusstreffer von Lukas Kirschner keimte im Lager des SV Adler nochmals neue Hoffnung zumindest auf einen Teilerfolg auf. Es blieb trotz des (zu) späten Aufbäumens bei der knappen aber verdienten Niederlage.
Der SVA II spielte mit:
Gölitz- Schiller, Starost, Lenz, Engel- Zimmermann (46. Schröter), M. Friedrich-Fischer, Kirschner, J. Friedrich-Henke
Kader Verbandsligateam Saison 2011/12

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Vordere Reihe von links: Jilo Hirosawa, Martin Silbermann, Dirk Sterzing, Sascha Eisenhuth, Rafal Klajnszmit (Trainer), Alexander Eck, Andreas Graz, Sören Gonnermann, Konstantin Hippe
Mittlere Reihe von links: Sven Schäfer (Co-Trainer), Sebastian Fischer, Maikel Buchenau, Eric Schindewolf, Florian Grede, Daniel Henke, Patrick Rusch, Sebastian Lenz, Andreas Walth, David Dreyer, Markus Krengel (Betreuer), Stefan Stederoth (Spartenleiter)
Hintere Reihe von links: Michael Friedrich, Thomas Grimm, Rene Gonnermann, Robin Roscher, Martin Schäfer, Matthias Gruber, Mike Starost, Jan Gonnermann, Robin Komorowski, Robin Berg, Karsten Mangold (TW-Trainer)
Fußball-Verbandsliga: SVA will Bock umstoßen
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Weidenhausen Sonntag zu Gast beim Geheimfavoriten SSV Sand
Kann der SV Adler im dritten Anlauf den Bock beim SSV Sand umstoßen? Nach zuletzt zwei mehr oder minder glatten 1:3- bzw. 2:5-Niederlagen ist es an der Zeit die „Sander Höhe“ einzunehmen.
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Adlerteams zu Gast auf Sander Höhe und im Wanfrieder Wehretalstadion
Die beiden Seniorenmannschaften des SV Adler stehen am Sonntag jeweils um 15.00 Uhr vor recht schweren Aufgaben. Der Tross des SV Adler reist um 12.15 Uhr zum SSV Sand nach Bad Emstal und muß bei einen der stärksten Teams der Verbandsliga Nord bestehen. Die Adlerträger mussten zudem in den letzten beiden Gastspielen jeweils verdiente Niederlagen (1:3 und 2:5) einstecken und dürfte schon daher jeden einzelnen Akteur bewusst sein, dass man nur mit einer Top-Leistung dort bestehen kann. Gerade der Abwehrverbund um den zuletzt starken Routinier Matthias Gruber wird am Sonntag wesentlich mehr gefordert werden als im letzten Spiel gegen den TSV Wolfsanger. Mit Robin Roscher und Patrick Rusch fallen zudem zwei absolute Leistungsträger aus. Der Mittelfstratege und der Torjäger leisten seit Dienstag bei der Bundeswehr in Schwarzenborn einen freiwilligen Dienst und müssen das erste Wochenende in der Kaserne blieben. Fragezeichen stehen zudem noch hinter der Verfügbarkeit von Martin Silbermann und Thomas Grimm.
Der SSV Sand wurde im Sommer von vielen Kennern des regionalen Fußballes vollkommen zu Recht als Geheimfavorit auf den Meistertitel gehandelt. Die Elf von Trainer Otmar Velte hat sich in den vergangenen zwei Jahren nach den Aufstieg kontinuierlich Weiterentwickelt und ist eine der wenigen Mannschaften die das eigene Aufbauspiel zumeist mit druckvollen Angriffsspiel über die Flügel aufbaut und dadurch den Gegner ein hohes Maß an Laufbereitschaft abverlangt. Mit Stürmer Tobias Oliev (FC Schwalmstadt), Verteidiger Christoph Grünewald (TSV Wabern), sowie die talentierten Niklas Krug (KSV Hessen Kassel II), Dennis Schadt (KSV Baunatal) und Christian Dobler Eggers (OSC Vellmar A-Jugend) wurde das Team sinnvoll verstärkt und dürfte mittelfristig auf jeden Fall an die Tür zur Oberliga Hessen klopfen. Die Bad Emstaler belegen derzeit mit 18 Punkten den siebten Tabellenplatz und wollen sicherlich mit einem Sieg die Adlerträger in der Tabelle überholen. Der SSV Sand konnte in den bisherigen fünf Heimspielen 13 Punkte einfahren und besiegte dabei u.a. die beiden Oberligaabsteiger aus Hünfeld und Schwalmstadt. Die Velte-Elf musste sich am vergangenen Sonntag im Derby beim FSV Dörnberg geschlagen geben und wird daher vor eigenen Publikum auf Wiedergutmachung aus sein und dementsprechend mit einer aggressiven Grundstimmung in die Begegnung gegen den SV Adler gehen.
Das Kreisoberligateam tritt zeitgleich in Wanfried an und kann nur mit einem weiteren Auswärtssieg den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze halten. Trotz der Niederlage am vergangenen Sonntag gege Spitzenreiter Hopfelde/Hollstein lässt sich auf die dort gezeigte Leistung aufbauen und gilt es auch am Sonntag zu zeigen um die drei Punkte tatsächlich mitzunehmen. Trainer Karsten Mangold muss ein letztes Mal auf den gesperrten Robin Komorowski und wohl auch erneut auf Konstantin Hippe (Bänderriss) verzichten. Mit Sebastian Fischer, Michael Friedrich und Christian Schröter kehren aber wieder wichtigen Stützen in den Kader zurück. Der Gastgeber aus der Bromberenstadt verpatzte den Saisonstart und musste am vergangenen Sonntag durch die Niederlage beim TSV Ulfegrund einen weiteren Rückschlag auf den Weg ins Tabellenmittelfeld einstecken. Das Team von Trainer Stefan Konklowsky hat aber ihr Potenzial bei den deutlichen Heimsiegen gegen die SG Meißner (5:1), SG Sontra (7:1) und TSV Waldkappel (3:1) sowie bei der knappen Niederlage gegen die SG Hopfelde-Hollstein (0:1) bewiesen und dürfen sich die Zuschauer eine spannende Partie freuen.
Sieg und Niederlage für Adlerteams!
SV Adler : TSV Wolfsanger 7:2 (2:1)
Das Verbandsligateam kam zu einen auch in dieser Höhe hoch verdienten 7:2 Heimsieg gegen Aufsteiger TSV Wolfsanger und belegt nach elf Spieltagen nun mit 20 Punkten den vierten Tabellenplatz. Der über die gesamten 90 Minuten sehr präsente Maikel Buchenau brachte sein Team nach Vorarbeit von Jan und Sören Gonnermann bereits nach 56 Sekunden in Führung. Die Adlerträger überzeugten während der gesamten Spielzeit mit einen hohen Maß an Laufbereitschaft, energischer Zweikampfführung sowie sehr schnellen und variablen Angriffsspiel. Maikel Buchenau erhöhte folgerichtig nach einer Viertelstunden nach einen Freistoß von Robin Berg bereits auf 2:0. Die Gäste hatten an diesen hochsommerlichen Tag mit Aymed Kayacik, Nima Latifiahvas und Sayed Nasserie und den trotz der sieben Gegentreffer vorzüglichen Torhüter Christoph Herbst nur vier Akteure mit Verbandsligaformat kamen jedoch nach einer halben Stunde nach einen Eckball durch den früheren RegionalligaspielerNima Latifiahvas zum schmeichelhaften Anschlusstreffer. Der Adler blieb aber bis zum Halbzeitpfiff das gefährlichere Team und verpasste einige Male nur knapp den dritten Treffer. Nachdem die Gäste zu Beginn des zweiten Abschnittes knapp den Ausgleich verpassten rollte wieder fast im Minutentakt gefährliche Angriffszüge des SV Adler auf das gegnerische Tor. Dirk Sterzing erzielte schließlich nach 55 Minuten im Nachsetzten das vorentscheidende 3:1 und belohnte sich damit für seinen hohen läuferischen Aufwand. Der Bann war nun gebrochen und die gut 200 Zuschauer fühlten sich unweigerlich an die Kantersiege gegen den TSV Mengsberg sowie Melsunger FV errinert. Sören Gonnermann erzielte mit einen sehenswerten Lupfer das 4:1 und konnte damit doch noch sein Torerfolg feiern nachdem er zuvor einige Male im direkten Duell leider nur zweiter Sieger geblieben war. Interimstrainer Sven Schäfer brachte dann mit Patrick Rusch, Rene Gonnerman sowie Martin Schäfer für die aufgrund des hohen Spieltempos ausgelaugten Dirk Sterzing, Thomas Grimm und Robin Roscher neue Kräfte in die Partie. Die personellen Wechsel taten der Spielfreude der Adlerträger jedoch kein Abbruchhh und Matthias Gruber mit einen sehenswerten Direktabnahme, Maikel Buchenau mit einen herrlichen Distanzschuss sowie Matthias Gruber per Kopfball schraubten das Ergebnis noch in die Höhe. Der ebenfalls vorzügliche Heber von Aymed Kayacik zum zwischenzeitlichen 2:6 aus Sicht des Aufsteigers tat der Freude im Lager des SV Adler keinen Abbruch.
Der SVA spielte mit: Graz- Grede, Berg, Gruber, Hirosawa - Roscher, Buchenau- J. Gonnermann, Grimm (70. R. Gonnermann) - Sterzing (62. Rusch) , S. Gonnermann
SV Adler : Hopfelde/Hollstein 2:3 (0:1)
Die Reservemannschaft des SV Adler musste sich den souveränen Spitzenreiter Hopfelde-Hollstein unglücklich mit 2:3 geschlagen geben und verpasste es damit den Tabellenführer die erste Saisonniederlage zu zufügen. Die Gäste erwischten bei wiederum hochsommerlichen Temperaturen den besseren Start und gingen durch Taskin bereits nach zehn Minuten in Führung. Torhüter Sascha Eisenhuth bewahrte sein Team mit guten Paraden vor weiteren Gegentreffern. Die Elf von Trainer Karsten Mangold kam dann mit zunehmender Spieldauer aber besser in die Partie und konnte sich auch erste Chancen erarbeiten. Die Zuschauer sahen dann auch in den zweiten 45 Minuten ein gutes Kreisoberligaspiel mit den besseren Chancen für die Adlerträger. Arne Zimmermann glich dann mit schönen Kopfballheber nach Vorarbeit von Daniel Henke zum 1:1 aus und unterstrich damit erneut seine Torgefährlichkeit. Es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch, indem Klimanek die ambitionierten Gäste per Abstauber erneut in Führung brachte. Die Heimelf gab sich aber noch nicht geschlagen und schaffte eine Viertelstunde vor Spielende nochmals den Ausgleichs. Dirk Sterzing überwand per sehenswerten Kopfball nach guten Freistoß von David Dreyer den gegnerischen Torhüter. Dies sollte aber nicht der letzte Treffer in dieser rassigen Partie sein den Klimanek erzielte nach schöner Einzelleistung den Siegtreffer und baute damit die beeindruckende Siegesserie weiter aus.
Der SVA II spielte mit:Eisenhuth- Albrecht (70. Lenz), Grede, Starost, Schiller- Schindewolf, Kirschner (46. I. Sieberhagen), - Dreyer, Henke, Zimmermann - Sterzing
Verbandsligateam mit richtungsweisendem Spiel - Reserveteam erwartet souveränen Spitzenreiter
Der SV Adler erwartet am Samstag um 15.30 Uhr Aufsteiger TSV Wolfanger auf dem Chattenloh und strebt nach zuletzt nur einen Punkt aus zwei Spielen wieder einen Erfolg an. Die Tabelle der Verbandsliga Nord gestaltet sich nach zehn Spieltagen sehr eng daher darf man sich daher keine längere Schwächephase erlauben, droht sonst unweigerlich das Abrutschen in die untere Tabellenhälfte. Interimstrainer Sven Schäfer muss wohl auf Eric Schindewolf (Vorlesung) und Michael Friedrich (Kurzurlaub)verzichten, ein Fragezeichens steht noch hinter dem Einsatz von Martin Silbermann. Die Spieler um Kapitän Maikel Buchenau wissen selbst dass eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Partien her muss, sollen die drei Punkte auf dem Chattenloh bleiben.
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TSV Ulfegrund : SV Adler II 1:4
Trainer Karsten Mangold ist mit seinen Team durch den hochverdienten 4:1 Sieg bei Aufsteiger TSV Ulfegrund wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt und hat den Kontakt zum zweiten Tabellenplatz wieder hergestellt. Jannek Friedrich egalisierte in seinem ersten Pflichtspiel bei den Senioren nach acht Minuten die frühe Führung der Heimelf. Die Adlerträger waren danach das spielbestimmende Team und ließen bis zum Halbzeitpfiff einige gute Chancen aus. Christian Schröter brachte sein Team schließlich kurz nach Wiederbeginn mit einem Foulelfmeter in Führung. Dieser Treffer gab den Grün-Schwarzen weiter auftrieb und Arne Zimmermann sowie Daniel Henke mit einen äußerst sehenswerten Treffer nach Vorarbeit von Florian Grede schraubten das Ergebnis auf 4:1 in die Höhe. Sascha Eisenhuth im Tor des SV Adler blieb weitgehend beschäftigungslos an diesem herrlichen Altweibersonntag.
Der SVA II spielte mit: Eisenhuth- Schröter, Grede, Starost, Albrecht - Engel, Schiller- Henke, Fischer, Zimmermann - Friedrich
FSV Dörnberg : SV Adler 5:2
Der SV Adler musste in der Auswärtspartie beim FSV Dörnberg eine verdiente 5:2 Niederlage hinnehmen und verpasste es dadurch den Abstand zu der unteren Tabellenhälfte weiter zu vergrößern. Sven Schäfer übernahm aufgrund des Arbeitsunfalles von Rafal Klajnszmit die sportliche Verantwortung sowie das Coaching an der Seitenlinie und musste leider mit ansehen wie seine Schützlinge seine Vorgaben auf dem Kunstrasenplatz nur unzureichend umsetzen konnten und durch mannschaftstaktische und individuelle Fehler schon früh auf die Verliererstraße gerieten.
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Zu Gast in Dörnberg und Ulfen
Beide Teams agieren am Sonntag um 15.00 Uhr jeweils auf fremdem Terrain und hoffen nach den mageren einen Punkt aus drei Spielen am vergangenen Wochenende wieder auf einen erfolgreicheren Sonntag.
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Zweite Trainerentlassung in der Verbandsliga Nord!
Die Verantwortlichen des KSV Hessen Kassel haben sich von ihrem Jugendkoordinator sowie Trainer des Frauen- und Reserveteams, Wolfgang Zientek getrennt. Aufgrund von Vorfällen im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit bei der Betreuung der Frauenmannschaft sahen sich die Entscheidungsträger bei den Löwen zu dieser Entscheidung gezwungen.
Ein Fußballertraum wird wahr!!
Seit Mitte Juli 2011 spielt ein Weidenhäuser für den 1. FSV Mainz 05. Der 15-jährige Patrick Krengel hat einen wichtigen Schritt in seinem Sportlerleben getan, um seinem Traumberuf Profifußballer näher zu kommen.
In der Jugendabteilung des SV Adler Weidenhausen fing alles an. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Lukas jagte Patrick schon früh dem runden Leder nach, um es Vater Markus und Opa Georg gleich zu tun. Kein Wunder, dass es die beiden Talente aus einer Weidenhäuser Fußballerdynastie bald zu einem höherklassigen Verein, dem KSV Baunatal, zog. Dort spielten die beiden Zwillingsbrüder von der C - Jugend an, Lukas im Tor und Patrick zuerst als Stürmer, dann als Innenverteidiger.
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Wehretaler Höhenflug hält an: Sieg im Topspiel
Fußball- Kreisoberliga: 1:0 in Weidenhausen
Von Nico Beck, Werra-Rundschau
Ein platzierter Schuss ins lange Eck von Karl Saakel in der 30. Minute bedeutete den goldenen Treffer des Tages. Dass in dieser Partie der beiden mit starken Offensivspielern bestückten Mannschaften, nur ein Tor erzielt wurde, war nach SVA-Sprecher Stefan Stederoth die Konsequenz eines müden Kicks mit mäßigem Niveau.
Wehretal startete hochmotiviert und voller Biss in die Partie und spielte eine starke erste Hälfte. So kam es, dass Weidenhausens Schlussmann Andreas Graz zum besten Akteur seines Teams aufsteigen musste. Angetrieben durch seine tadellose Leistung, sprang der Funke in der zweiten Halbzeit auch auf die Feldspieler des SVA über, die sich steigerten, sich aber insgesamt zu wenig Tormöglichkeiten erspielten. Die Gäste agierten zielstrebiger und siegten daher auch verdient. Für das von Patrick Bäckmann trainierte Team der SG Wehretal war es bereits der sechste Sieg im siebten Saisonspiel.
Tor: 0:1 K. Saakel (30.).
Fußball-Verbandsliga: Gonnermann rettet den SVA Weidenhausen
Von Matthias Schäfer, Werra-Rundschau
Jan Gonnermann hat den SV Adler Weidenhausen mit einem Freistoßtor in der 88. Minute vor einer Niederlage gegen Schlusslicht Bad Soden bewahrt. Zuvor hatten die Gastgeber über weite Strecken der Partie Fußball zum Abgewöhnen gezeigt. Deshalb war Trainer Rafal Klajnszmit mit dem einen Punkt auch nicht unzufrieden. „Heute lief kaum etwas zusammen. Solche Spiele kannst du auch verlieren.“
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Vorschau zum Wochenende update!
Das Spiel der Reservemannschaft findet anstatt in Laudenbach nun in Velmeden statt! Die Anstoßzeit bleibt bei 18.00 Uhr!
Klaus Dörner ist neuer Trainer bei der SG Bad Soden. Die Verantwortlichen der SG Bad Soden stellten am Donnerstagabend den aus Hanau stammenden Sportlehrer als neuen Trainer vor. Der frühere Torwart trainierte vor einigen Jahren bereits Borussia Fulda und zuletzt den Südverbandsligisten SG Bruchköbel.
Verbandsligateam erwartet die SG Bad Soden
Reserveteam wieder zweimal gefordert
Die Zweite Mannschaft des SV Adler eröffnet am Freitag um 18.00 in Laudenbach das Fußballwochende. Die am vergangenen Sonntag bekanntlich abgebrochene Partie der Kreisoberliga zwischen Gruppenligaabsteiger SG Meißner und dem SVA II wird somit sehr zeitnah nachgeholt. Trainer Karsten Mangold kann bei der Neuauflage im Tor auf Michael Bogatsch zurückgreifen und dürften im Gegensatz zum vergangenen Sonntag auch Daniel Henke und Lukas Kirschner wieder zur Verfügung stehen. Mit dem zuletzt sehr starken Arne Zimmermann fällt aus beruflichen Gründen ein Leistungsträger jedoch auch aus. Die Elf um Kapitän Mike Starost könnte mit einen Sieg nicht nur den dritten Tabellenplatz verteidigen sondern auch Selbstvertrauen für die Partie gegen die SG Wehretal (Anpfiff am Sonntag um 13.15 Uhr) sammeln. Die Gäste aus den Wehretal sind in dieser Saison noch ungeschlagen (4 Siege, 1 Remis) und wollen sicherlich mit einen Erfolg auf dem Chattenloh ihre Ambitionen auf die Meisterschaft in der Kreisoberliga untermauern. Neben Alexander Ludwig trägt nun mit Patrick Bäckmann ein weiterer ehemaliger Spieler des SV Adler die Verantwortung an der Seitenlinie. Der frühere Spielmacher baut auf eine eingespielte und junge Mannschaft die in Torwart Alexander Röß einen sehr starken Rückhalt besitzt.
Das Verbandsligateam erwartet am Samstag um 15.30 Uhr die SG Bad Soden zum neunten Spieltag in der zweithöchsten hessischen Amateurklasse auf dem Chattenloh. Die Adlerträger die aufgrund des Erfolges des TSV/FC Korbach am Mittwochabend beim SC Willingen (das Spiel wurde aus der Rückrunde vorgezogen) nun den vierten Tabellenplatz belegen, streben im fünften Heimspiel den vierten Sieg an und würden damit sich weiter im oberen Tabellendrittel festsetzen. Trainer Rafal Klajnszmit muss weiter auf Torhüter Andras Graz sowie David Dreyer verzichten. Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Thomas Grimm und Rene Gonnermann. Die Mannschaft um Kapitän Maikel Buchenau muss sich auf einen defensiv eingestellten Gegner einstellen, wird es daher von großer Bedeutung sein mit variablen Angriffsspiel Lücken im gegnerischen Abwehrverbund aufzureißen. Mit Dirk Sterzing hat aber ein weiterer Offensivakteuer am vergangenen Sonntag getroffen und damit neues Selbstvertrauen gesammelt so das mit der nötigen Konzertration und Zielstrebigkeit weitere Treffer möglich sein sollten.
Die Gäste aus dem Main-Kinzig-Kreis treten die lange Reise bekanntlich als derzeitiger Tabellenletzter der Verbandsliga an. Die Sprudelkicker konnten bislang nur einen Punkt (0:0 gegen den Tabellenzweiten TSV Lehnerz) einfahren und die Sportliche Leitung entschied sich daher vor zehn Tagen sich von Trainer Steffen Oehlschläger zu trennen. Nachdem am vergangenen Samstag bei der knappen und unglücklichen Niederlage (1:2) beim SV Asbach noch Wolfgang Felber die sportliche Verantwortung hatte, sind die Verantwortlichen um Martin Bangert bestrebt bis zum Spiel auf dem Chattenloh einen neuen Trainer zu präsentieren. Die Elf um Kapitän Jochen Eurich wird unabhängig davon sehr engagiert auftreten, um mit einen Erfolgserlebnis den Weg ins Tabellenmittelfeld zu ebnen.
Buchenau schießt SVA zum Sieg
Fußball-Verbandsliga: Weidenhausen holt mit viel Dusel drei Zähler in Steinbach
Von Matthias Schäfer, Werra-Rundschau
Steinbach. Ein Geschenk des Steinbacher Torhüters hat dem SV Adler Weidenhausen einen Auswärtssieg in der Fußball-Verbandsliga beschert. Maikel Buchenau sagte zwei Minuten vor dem Schlusspfiff Danke, als der Keeper ein harmloses Schüsschen von Patrick Rusch abprallen ließ und schoss zum 3:2-Siegtreffer ein. Schon zuvor hatten die Gäste ein ums andere Mal Glück bei Steinbacher Angriffsaktionen gehabt.
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SG Meissner : SV Adler
Das Spiel musste wie die anderen Partien der Kreisoberliga aufgrund des Unwetters zur Halbzeit abgebrochen werden. Die Adlerträger führten zu diesem Zeitpunkt durch Tore von Arne Zimmermann und Ralf Kruse mit 2:1.
Der SVA spielte mit: Sieberhagen - Albrecht, Starost, Engel, Schröter- Komorowski, Friedrich- Zimmermann, Fischer, Hippe-Kruse
SV Steinbach : SV Adler 2:3
Zweiter Erfolg auf fremden Terrain!
Die Adlerträger konnten nach 90 packenden Minuten inklusive einer gut zehn minütigen Gewitterunterbrechung den zweiten Auswärtssieg der aktuellen Saison feiern und damit auch bedingt durch die Spielabbrüche der anderen Partien an diesem Spieltag auf den dritten Tabellenplatz klettern.
Trainer Rafal Klainszmit änderte seine Anfangsformation gegenüber den letzten beiden Begegnungen auf zwei Positionen. Sascha Eisenhuth und Rene Gonnermann rückten für Andreas Graz (Urlaub) und Thomas Grimm (Oberschenkelzerrung) in die Startelf. Das Team um Kapitän Maikel Buchenau fand im Haunetal im Gegensatz zu den bisherigen Auswärtsspielen sehr gut in die Partie und war dank energischer Zweikampführung und hohe Laufbereitschaft zunächst das klar bessere Team. Sören Gonnermann hatte dann auch nach bereits fünf Minuten die große Gelegenheit zur Führung blieb aber im Duell gegen den gegnerischen Torhüter leider nur zweiter Sieger. Die Nr. 9 des SV Adler brachte aber sein Team nach sehenswertem Doppelpass mit Martin Silbermann nach einer Viertelstunde mit 1:0 in Führung. Die Heimelf kam nun angetrieben von Spielmacher Petr Paliatka zunehmend besser in die Partie und hatte auch einige gute Torchancen. SVA-Schlussmann Sascha Eisenhuth bewahrte die Mannen vom Chattenloh mit guten Paraden vor einen Gegentreffer und strahle insgesamt sehr viel Ruhe aus. Der SV Steinbach war auch in der Anfangsphase der zweiten 45 Minuten das aktivere Team und kam in der 55. Minute durch einen schwer einzuschätzenden Flatterball aus 25 Metern Entfernung zum Ausgleich. Derselbe Spieler brachte den Gastgeber, immerhin Tabellendritter im Vorjahr, durch einen umstrittenen Freistoß aus sechs Metern in Führung. Der Schiedsrichter hatte zuvor nach einer sehr unübersichtlichen Situation im SVA-Strafraum auf Rückpass entschieden. Trainer Rafal Klainszmit stellte danach sein Team um, Dirk Sterzing kam für den keinesfalls enttäuschenden Matthias Gruber in die Partie und besetzte die linke Außenbahn, Martin Silbermann rückte eine Position dahinter und Jan Gonnermann bekleidete nun die Position des Abwehrchefs. Die Umstellungen brachten wieder mehr Struktur in das Spiel des SVA und nach einem langen Pass von Maikel Buchenau köpfte Dirk Sterzing in typischer Manier über den hinausgeilten Torhüter den Ball zum Ausgleich in die Maschen. Der Schiedsrichter aus Kaufungen unterbrach dann die temporeiche Partie für gut zehn Minuten. Den Grün-Schwarzen agierten dann nach erneuten Wiederbeginn sehr konzentriert und waren das gefährlichere Team. Kapitän Maikel Buchenau sorgte schließlich drei Minuten vor Spielende für, von den zahlreich mitgereisten Adleranhängern, den umjubelten Siegtreffer. Der Kapitän nahm nach vorangegangen eher harmlosen Schuss von Patrick Rusch den Abpraller auf und schob den Ball zum 3:2 in die Maschen.
Der SVA spielte mit: Eisenhuth- Schindewolf, Berg, Gruber (66. Sterzing), Hirosawa (40. J. Gonnermann) - Roscher, Buchenau- R. Gonnermann, Silbermann- S- Gonnermann, Rusch (90. M. Schäfer)
Mit Rückenwind zum SVS
Fußball-Verbandsliga: SV Adler Weidenhausen will am Sonntag in Steinbach punkten
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Den 3:1-Sieg gegen die U23 des OSC Vellmar im Rücken, den Tabellenelften SV Steinbach vor der Brust: Am Sonntag steht Fußball-Verbandsligist SV Adler Weidenhausen erneut im Blickpunkt, will nach den zuletzt schwachen Leistungen auf des Gegners Plätzen endlich wieder überzeugen und aus Osthessen mindestens einen Zähler mit auf das Chattenloh bringen.
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Beide Adlerteams mit Auswärtsspielen!
Die Seniorenmannschaften des SV Adler sind jeweils am Sonntag um 15.00 Uhr auf fremdem Terrain gefordert.
Das Kreisoberligateam gastiert in Laudenbach beim Gruppenligaabsteiger SG Meißner und könnte mit einem Sieg den dritten Tabellenplatz verteidigen. Trainer Karsten Mangold kann voraussichtlich wieder auf den zuletzt angeschlagenen Konstantin Hippe zurückgreifen. Ein Fragezeichen steht noch hinter den Einsatz von Robin Komorowski, der in den letzten Spielen aufgrund einer Lungenentzündung aussetzen musste. Darüber hinaus fallen auch die beiden Etatmäßigen Torhüter Alexander Eck und Christian Gölitz und ist "Stand-By" Schlussmann Michael Bogatsch verhindert, so dass wie in der Vorwoche beim SC Niederhone Routinier Markus Krengel wieder zwischen die Pfosten rückt.
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Geniale Spielzüge zum 3:1
Fußball-Verbandsliga: SV Adler Weidenhausen gewinnt Nachholspiel gegen Vellmar U23
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Fußball-Verbandsligist SV Adler Weidenhausen ist wieder zurück in der Erfolgsspur. Am Mittwoch-abend bezwangen die Adlerträger im Nachholspiel die U23 des OSC Vellmar mit 3:1 und kletterte auf Rang 4 in der Tabelle.
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SVA gewinnt Nachholspiel
Die Elf von Rafal Klainszmit konnte die Heimpartie am Mittwochabend gegen den OSC Vellmar II etwas glücklich mit 3:1 gewinnen. Sören Gonnermann, Patrick Rusch und Maikel Buchenau trugen sich in die Torschützenliste ein. (Ausführlicher Bericht folgt!)
Der SV Adler spielte mit: Graz- Schindewolf, Berg, Gruber, Hirosawa- Roscher, Buchenau- Grimm (46. R. Gonnermann), Silbermann- Rusch (88. Sterzing), S. Gonnermann
Nachholspiel gegen OSC Vellmar II
Das Verbandsligateam des SVA erwartet am Mittwoch um 19.00 Uhr die Oberligareserve des OSC Vellmar zur Wiederholung des vor zwei Wochen abgebrochenen Spiel des fünften Spieltags. Für die Adlerträger gewiss ein richtungsweisendes Spiel, nur mit einen Sieg kann man den Abstand auf das untere Tabellendrittel vergrößern. Trainer Rafal Klainzmit hofft das sein Team auf die guten Ansätze aus dem schweren Spiel gegen den SV Asbach anknüpfen kann und auf Grundlage einer stabilen Defensive den dritten Heimsieg in dieser Saison einfahren kann. Die ersten 30 Minuten im abgebrochenen Heimspiel waren von einen unheimlich hohen Spieltempo geprägt und dürften die Mannen um Kapitän Maikel Buchenau nicht nur wegen des damaligen zwischenzeitlichen Rückstandes vor den Gästen gewarnt sein. Jan Gonnermann fehlt ein letztes Mal gesperrt sowie weiterhin auch verletzungsbedingt David Dreyer. Ein Fragezeichen steht noch hinter den Einsatz von Routinier Matthias Gruber.
Der OSC Vellmar II tritt auf dem Weidenhäuser Chattenloh mit den Rückenwind eines 3:1 Erfolges bei der SG Bad Soden an. Die Elf von Trainer Rainer Rethemaier könnte mit einen Erfolg nach den Punkten zu den Adlerträgern aufschließen und kann im Gegensatz zum ersten Vergleich eventuell auf einige Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft zurückgreifen.
Sommerkick, aber zwei Tore
Fußball- Kreisoberliga: Sebastian Fischer sorgte für einige von wenigen Lichtblicken
Von Nico Beck, Werra-Rundschau
Viele Abspiel- und Stockfehler, geringe Laufbereitschaft und nur selten ein geordnetes wie flüssiges Aufbauspiel: Diese Aspekte zählen zu der Rezeptur für einen schwachen Sommerkick. Und diesen sahen die Zuschauer auf dem Chattenlo zwischen Weidenhausen II und Waldkappel. Dass die Besucher dennoch zwei Tore des Heimteams und zum Ende der Partie eine drückende Gastmannschaft sahen, passte nicht ganz in das Gesamtbild des Spiels, das in punkto spielerischer Qualität seine Glanzpunkte suchte und nur selten fündig wurde.
Weidenhausen II-Waldkappel 2:0 (1:0).
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Gerechtes Remis im Bruder-Duell
Fußball-Verbandsliga: SV Adler Weidenhausen trennt sich vom SVA Bad Hersfeld 2:2
Von Stefan Konklowsky, Werra-Rundschau
Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach: Frei nach diesem Motto konnte SVA-Coach Rafal Klajnszmit auch mit dem 2:2 (1:0) gegen die körperlich starken Gäste des SVA Bad Hersfeld gut leben, wohl wissend, dass das Pendel zum Sieg sowohl in die eine als auch die andere Richtung hätte ausschlagen können. Und auch der Familienfriede im Hause der über weite Strecken unauffällig agierenden Zwillingsbrüder Sören (SV Adler) und Tim (SV Asbach) blieb gewahrt in einem Spiel, das von taktischen Vorgaben geprägt war und in dem der ganz große offene Schlagabtausch ausblieb.
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SV Adler Weidenhausen - SVA Bad Hersfeld 2:2 ( 1:0 )
Gerechtes Unentschieden im "Kampf der Brüder Gonnermann"
Der SV Adler hatte etwas gut zu machen nach der deprimierenden ersten Halbzeit in Korbach und der extrem hohen, deklassierenden Niederlage. Der SVA Bad Hersfeld wollte auf dem Weg in das obere Mittelfeld unbedingt in Weidenhausen punkten. Diese Bedingungslosig-keit lässt sich an zwei - für jede der beiden Mannschaften - entscheidenden Spielern fest-machen, Sören und Tim Gonnermann. Die Zwillingsbrüder befanden sich im nicht immer fairen Kampf um Punkte, wobei der Weidenhäuser Stürmer, Sören, viel einstecken musste und der Hersfelder Mittelfeldspieler, Tim, gerade zum Ende des Spieles hin rotwürdig austeilte. Hier ist zwingend auf das Schiedsrichtergespann hinzuweisen, das es sehr oft versäumte gerade die Weidenhäuser Stürmer vor überharten Attacken zu schützen.
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SV Asbach zu Gast auf dem Chattenloh - Reserveteam erneut mit Doppelspieltag
Die Elf von Trainer Rafal Klainszmit empfängt am Freitagabend um 19.30 Uhr den SV Asbach auf dem Chattenloh und steht nach den Niederlagen in Hünfeld und Korbach sowie dem abgebrochenen Heimspiel gegen den OSC Vellmar II verstärkt unter Erfolgsdruck. Die Adlerträger können nur mit dem dritten Heimsieg in dieser Saison ein weiteres Abrutschen in der Tabelle verhindern. Die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauer können sich auf eine interessante Verbandsligapartie freuen, die Vergleiche in der Vergangenheit zwischen beiden Teams waren stets von einer hohen fußballerischen Qualität und vielen Toren geprägt. Die Partie bekommt natürlich durch das Aufeinandertreffen der Zwillinge, zum einen Adlertorjäger Sören Gonnermann sowie auf Asbacher Seite Mittelfeldstratege Tim Gonnermann, natürlich einen zusätzlichen Reiz. Mit SVA-Abwehrchef Jan Gonnermann verpasst leider der älteste der drei fußballverückten Geschwister aufgrund seiner Roten Karte im Spiel beim FC Korbach (2 Spiele Sperre) die Partie. Ebenso fällt auf Seiten der Heimelf weiterhin David Dreyer aufgrund eines Muskelfaserrisses aus. Martin Schäfer rückt dafür nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub wieder in den Kader. Ein Blick auf die letzten beide Ergebnisse macht natürlich deutlich, das unbedingt die Gegentorflut gestoppt werden muss, will man nicht erneut als Verlierer vom Platz gehen.
Die Gäste aus der Festspielstadt kamen nach den anfänglichen schweren Startprogramm (Niederlagen gegen Sand, Hessen Kassel und Lehnerz) zuletzt besser in Schwung und konnten die Partien bei den Aufsteigern TSV Mengsberg (3:1) und OSC Vellmar II (3:0) für sich entscheiden. Trainer Norbert Rickert verfügt neben Mannschaftskapitän Tim Gonnermann mit Akteuren wie Sebastian Schuch, Roger Domachowski , Robert Simon, Christian Pfeiffer oder der nach seiner Rotsperre zurückkehrende Andre Hugo besonders in der Offensive über sehr starke Einzelspieler. Schmerzvoll hingegen der Ausfall der Defensivspieler Christian Zilch und Alexander Ebinger.
Das Reserveteam ist am Wochenende erneut zweimal gefordert und strebt vier weitere Punkte an um sich im oberen Tabellendrittel der Kreisoberliga festzusetzen. Die Elf von Trainer Karsten Mangold gastiert am Freitagabend um 18.30 Uhr beim SC Niederhone. Die Mannschaft um Kapitän Mike Starost dürfte trotz des zeitversetzten Spiels der ersten Mannschaft stark genug sein um den Gastgeber einen harten Kampf zu liefern. Der SC Niederhone scheint den Abgang der beiden Torjäger Andre Hoßbach und Thilo Bick recht gut kompensiert zu haben. Das junge Team um den ehemaligen Adlerträger Leonard Csenar konnte die letzten drei Begegnungen gewinnen und dürfte insgesamt die Tagesform in diesem Duell entscheiden.
Die Adlerträger erwarten dann am Sonntag um 15.00 Uhr den TSV Waldkappel auf dem Chattenloh und wollen natürlich auch das vierte Heimspiel in die Saison für sich entscheiden. Die Uhlenfänger konnten in der vergangen Saison erst in der Relegation gegen den FC Hebenshausen den Verbleib in der Kreisoberliga sichern , sind mit drei Heimsiegen aber erfolgreich in das neue Spieljahr gestartet und dürften mit einer eher defensiven Ausrichtung versuchen was Zählbares vom Chattenloh mitzunehmen.
SVA strebt Rehabilitation an
Fußball-Verbandsliga: Freitagabend gegen Asbach - Trainer entschuldigt sich bei Fans
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Fußball-Verbandsligist SV Adler Weidenhausen steht am morgigen Freitagabend in der Pflicht, wenn die Adlerträger um 19.30 Uhr auf dem heimischen Chattenloh auf den SVA Bad Hersfeld treffen. Nach dem 3:8-Debakel in Korbach will und muss die Mannschaft unter Beweis stellen, dass der traumatisierende Auftritt in den ersten 16 Minuten mit einem 0:5-Rückstand „nur“ ein Ausrutscher war.
SVA-Trainer Rafal Klajnszmit erweist sich auch in dieser prekären Situation als wahrer Sportsmann. „Ich nehme die Niederlage in Korbach zu 100 Prozent auf meine Kappe, da es mir nicht gelungen ist, meine Mannschaft entsprechend einzustellen. Wenn ein Team nach 16 Minuten 0:5 in Rückstand liegt, muss sich der Trainer hinterfragen, ob er seine Hausaufgaben gemacht hat. Aus diesem Grund möchte ich mich auch auf diesem Weg bei unseren Anhängern entschuldigen, die vor Ort mit dabei waren oder in der WR über unsere Fehlleistung gelesen haben“, so Klajnszmit im WR-Gespräch.
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Höhenflug endgültig gestoppt!
Fußball-Verbandsliga: FC Korbach : SV Adler Weidenhausen 8:3
Fünf Gegentore in den ersten 17 Minuten gab es wohl noch nie in der ruhmreiche Geschichte des SV Adler und lässt sich das Spielgeschehen auch mit einigen Stunden abstand nur schwer in Worte fassen. Die Adlerträger gerieten bereits nach knapp zwei Minuten in Rückstand. Christoph Osterhold setzt sich in seiner für ihn so typischer Manier gegen mehrere Abwehrspieler des SV Adler durch und trifft mit einem platzierten Schuss in die kurze Ecke zur frühen Führung für die Hausherren. Andreas Graz bewahrte dann kurz später mit einer sehenswerten Parade bei einen Distanzschuss sein Team vor einen weiteren Gegentreffer. Pech das dann nach einer einstudieren Eckvariante der Kopfballtreffer von Patrick Rusch wegen angeblicher Abseitsstellung wohl zu Unrecht die Anerkennung verwehrt blieb.
Zwischen der 12. und 17. Spielminute dann totale Konfusion im Spiel der Mannen vom Chattenloh. Zweimal Lukas Cramer, sowie Jonas Will und erneut Christoph Osterhold schraubten das Ergebnis auf 5:0 in die Höhe und nutzen die fehlende Zweikampfführung sowie hohe Fehlpassquote gnadenlos aus und waren wohl selbst ein wenig erstaunt darüber, wie sie förmlich zum Tore schießen eingeladen wurden. Der fünfte Treffer resultierte jedoch aus einen sehr zweifelhaften Foulelfmeter. Der Unparteiische bewerte den Zweikampf von Jan Gonnermann mit den gegnerischen Stürmer als Notbremse und war der Ansicht dass das Einsteigen im Strafraum stattfand und bestrafte zudem den Abwehrchef des SVA mit der Rote Karte. Die Grün-Schwarzen um Spielführer Maikel Buchenau wehrten sich danach zumindest etwas mehr und versuchten trotz des demoralisierenden Ergebnisses sowie der nummerischen Unterzahl das Spielgeschehen ausgeglichen zu gestalten. Christoph Osterhold machte aber nach einer guten halben Stunde mit seinen dritten Treffer aber bereits das halbe Dutzend voll, dies war auch der deprimierende Pausenstand. Trainer Rafal Klajnszmit appellierte in der Halbzeitpause an die Ehre jedes einzelnen Akteures und forderte seine Schützlinge auf insbesondere in der Zweikampführung endlich mal Präsenz zu zeigen.
Die Adlerträger steigerten dann im zweiten Abschnitt die Quote der gewonnen Zweikämpfe erheblich und erzielten in Person von Sören Gonnermann nach einer Stunde auch den ersten eigenen Treffer an diesem traurigen Nachmittag. Der Korbacher Spielmacher Jan Hendrik Vogel konnte dann aber mit einen Distanzschuss sowie einen direkt verwandelten Freistoß das Ergebnis aber wieder ausbauen. Patrick Rusch betrieb dann mit zwei Treffern in den Schlussminuten aber zumindest noch Ergebniskosmetik. Der Betreuerstab und die Spieler möchten sich an dieser Stelle bei den mitgereisten Zuschauern für die Leistung in der Anfangsphase entschuldigen und bedanken sich für die aufmunternden Worte nach Spielende!
Der SVA spielte mit: Graz - Schindewolf, Berg, J. Gonnermann, Hirosawa - Roscher- R. Gonnermann (46. Friedrich), Buchenau, Silbermann- Rusch, S. Gonnermann
SV Adler Weidenhausen: Erneuter Dreierpack für Adlerteams
Die beiden Seniorenmanschaften des SV Adler haben am Wochenende bedingt durch den erneuten Doppespieltag in der Kreisoberliga am Wochenende wieder drei Partien zu absolvieren.
Das Reserveteam empfängt am Freitagabend um 19.00 Uhr auf den Chattenloh die SG Herleshausen/Nesselröden und steht nach der unglücklichen Niederlage beim SV Reichensachsen schon etwas unter Zugzwang, will man weiter Anschluss an die Tabellenspitze halten. Die Gäste aus dem Südringgau haben nach der guten letzten Rückrunde in dieser Saison sicherlich das Potenzial um den Aufstieg in die Gruppenliga mitzuspielen. Die Elf von Trainer Karsten Mangold gastiert dann am Sonntag um 15.00 Uhr bei der SG Sontra und wird auch dort nur mit einer guten Leistung bestehen können. Die Kupferstädter verstärkten sich vor der Saison mit Marcel Künstler und Lukas Schöneberg vom SV Reichensachsen und wollen sich im Vergleich zur letzten Saison um einige Plätze in der Endtabelle verbessern. Die Schützlinge von Coach Harry Herzog mussten in den beiden bisherigen Spielen beim SV Reichensachsen und der SV Eschwege 07 zwei knappe Niederlagen einstecken und erwarten zuvor am Freitagabend den SC Niederhone den Heinrich-Schneider-Stadion.
Das Verbandsligateam des SV Adler reist am Sonntag zum FC Korbach (Anpfiff 15.00 Uhr, Busabfahrt 11.30 Uhr) und will nach der Niederlage beim Hünfelder SV und den Spielabbruch gegen den OSC Vellmar II unbedingt das eigene Punktekonto aufstocken. Die Adlerträger müssen für eine entsprechende Umsetzung auf dem Platz eine sehr gute Leistung abrufen um das Vorhaben erfolgreich umzusetzen.
Der FC Korbach beendete die letzte Saison auf den beachtlichen fünften Tabellenplatz und stellten mit 102 erzielten Treffern das offensivstärkste Team der Verbandsliga Nord. Mit Rene Huneck hat zwar der erfolgreichste Torjäger den Verein in Richtung Oberligisten FSC Lohfelden (ebenso Stammtorhüter Rene Wörmann) verlassen, die Waldeck-Frankenberger verfügen aber mit dem erfahrenen Linksfuß Christoph Osterhold (letzte Saison 31 Tore), Wirbelwind Jonas Will sowie Spielmacher Jan Hendrik Vogel immer noch über sehr viel Qualität in der Offensive. Die Elf von Tobias Cramer holte im bislang einzigen Heimspiel gegen Nachbarn SC Willingen einen Punkt und konnte ebenfalls beim Gastspiel in Schwalmstadt einen Zähler ergattern. Im Auftaktspiel beim Tuspo Grebenstein sowie am Mittwoch beim Hünfelder SV verließen die Blau-Weißen aber den Platz als Verlierer. Beim Gastspiel in Hünfeld kam es dabei zu einer kuriosen Vorfall, wurde das unterbrochene Spiel aufgrund der einsetzenden Dunkelheit auf Kunstrasen forgesetzt nachdem zuvor auf Naturrasen begonnen wurde.
SV Adler Weidenhausen: OSC Vellmar II: Spielabbruch
Die Begegnung des fünften Spieltages der Verbandsliga Nord musste nach einer halben Stunde beim Stande von 2:1 (Tore durch Maikel Buchenau und Patrick Rusch) wegen eines heftigen Unwetter abgebrochen werden. Die Regenfälle und Windböhen beruhigten sich zwar recht schnell, aber das Gewitter zog leider nicht weg, so entschied der Schiedsrichter nach 45 minütiger Wartezeit richtigerweise auf Spielabbruch.
Der SVA spielte bis dahin mit: Eisenhuth- Schindewolf, Berg, J. Gonnermann, Hirosawa- Buchenau, Roscher- Silbermann, Grimm- Rusch, S. Gonnermann
OSC Vellmar II zu Gast auf dem Chattenloh
Am Mittwoch steht bereits der fünfte Spieltag der Verbandsliga Nord auf dem Programm und der heimische SV Adler empfängt dazu um 19.00 Uhr die Oberligareserve des OSC Vellmar auf dem Chattenloh.
Die Adlerträger wollen nach der Niederlage im Auswärtsspiel in Hünfeld natürlich wieder in die Erfolgspur zurückkehren und das Punktekonto mit drei weiteren Zählern aufstocken. Trainer Rafal Klainzsmit kann wieder auf Leistungsträger Jan Gonnermann sowie Jilo Hirosawa zurückgreifen muss dafür auf dem im Urlaub weilenden Martin Schäfer sowie verletzungsbedingt auf Youngster David Dreyer verzichten. Neben der eigenen Akteuren, die mit variablen Angriffsspiel das zu erwartende Abwehrbollwerk versuchen müssen zu knacken, sind auch die treuen Adleranhängern nach den beiden glanzvollen Heimspielen gegen Mengsberg und Melsungen gefordert eine nicht zu hohe Erwartungshaltung an Sören Gonnermann, Patrick Rusch und Co. zu haben. Für Trainer Rafal Klajnzsmit und Jilo Hiroswa ist es gewiss keine normale Begegnung, beide treffen am Mittwochabend einigen Akteuren aus der gemeinsamen Zeit in der A-Jugend des OSC Vellmar wieder!
Der OSC Vellmar II sicherte sich im vergangenen Jahr denkbar knapp vor dem TSV Wolfsanger und dem SV Eschwege 07 die Meisterschaft der Gruppenliga KS Gr. 2 und stieg somit das erste Mal überhaupt in der Vereinsgeschichte mit dem Reserveteam in die Verbandsliga Nord auf. Trainer Rainer Rehtemaier setzt auch in der höheren Klasse auf viele junge Spieler die im Optimalfall mittelfristig auch an das Oberligateam herangeführt werden sollen. Da die erste Mannschaft zeitgleich das brisante Derby beim FSC Lohfelden bestreitet, sind Verstärkungen aus dem Oberligakader wohl nicht zu erwarten. Die Adlerträger werden den Gegner aber gewiss nicht unterschätzen, wird die derbe und verdiente Testspielniederlage (3:6) im vergangen Februar sicherlich im Nachhinein sogar etwas Positives haben. Die Oberligareserve hat aus den ersten vier Begegnungen vier Punkte geholt und kam am vergangenen Wochenende zu einer Punkteteilung beim Melsunger FV.
Reserveteam mit Sieg und Niederlage am Wochenende
Das Kreisoberligateam konnte die Partie am Freitagabend gegen die SG Kleinalmerode/Hundelslhausen/Dohrenbach auch in der Höhe verdient mit 5:0 gewinnen. Daniel Henke und Konstantin Hippe steuerten jeweils zwei Treffer zum Erfolg bei. Zudem traf ein Aktuer der Gäste in das eigene Tor.
Der SVA II spielte mit: Eisenhuth - Zimmermann, Starost, Engel, Lenz (80. Schiller) - Komorowski(82. Schröter), Kirschner (46. Sommermann)- Fischer, Sterzing - Hippe, Henke
Die Elf von Trainer Karsten Mangold musste sich dann am Sonntag wieder mal im Derby den SV Reichensachsen knapp mit 1:2 geschlagen geben. Arne Zimmermann konnte Mitte der ersten Halbzeit per Kopfball den Ausgleich herstellen. Der schnelle SVR-Angreifer Thilo Bick hatte zuvor sein Team recht früh in Führung gebracht. Beide Mannschaften lieferten sich ein recht ausgeglichenes Duell mit der ähnlichen Anzahl an Chancen auf beiden Seiten. Maxi Mummert bliebt es schließlich fünf Minuten vor Spielende vorbehalten den entscheidenden Treffer zu markieren. Lukas Kirschner hatte direkt im Anschluss Pech das sein Schuss von der Mittellinie nur an die Latte klatschte.
Der SVA II spielte mit: Gölitz - Albrecht, Engel, Starost, Lenz (65. Schiller) - Komorowski, Gruber, Kirschner, Zimmermann, Fischer - Hippe (85. Sommermann)
Der SV Adler ging in der Verbandsliga Nord beim Gastspiel beim Hünfelder SV das erste Mal in der noch jungen Saison als Verlierer vom Platz!
Fußball-Verbandsliga: Hünfelder SV : SV Adler 4:1 (1:0)
Der SV Adler ging in der Verbandsliga Nord beim Gastspiel beim Hünfelder SV das erste Mal in der noch jungen Saison als Verlierer vom Platz! Die 300 Zuschauer im "Glutofen" Röhnkampfbahn, darunter knapp 60 mitgereiste Adleranhänger sahen ein packendes Spitzenspiel das insgesamt ein hohes Tempo und zahlreichen Torchancen für beide Mannschaften zu bieten hatte. Der Oberligaabsteiger fand zunächst aber wesentlich besser in die Partie und kam bereits in der Anfangsphase zu einigen hochkarätigen Chancen. Julian Rohde erzielte daher folgerichtig mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze in der siebten Spielminute das 1:0 für sein Team. Die Heimelf blieb auch anschließend das aktivere und dominantere Team und tauchte einige Male gefährlich vor SVA Schlussmann Andreas Graz auf.
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SVA-Teams dreimal im Einsatz
Die beiden Seniorenmannschaften des SV Adler sind am Wochenende wieder gefordert. Das Reserveteam bestreitet nach dem spielfreien Open-Flair-Wochenende gleich zwei Partien. Die Schützlinge von Trainer Karsten Mangold erwarten am Freitag um 19.00 Uhr die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach auf dem Chattenloh und streben den zweiten Saisonsieg an. Die Gäste aus dem Altkreis Witzenhausen mussten in der noch jungen Saison bislang zwei Niederlagen (1:3 gegen die SG Herleshausen/Nesselröden sowie 0:3 gegen die TSG Bad Sooden-Allendorf) hinnehmen und werden versuchen aus einer kompakten Defensive heraus mit schnellem Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen.
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Rusch-Hour am Samstagnachmittag
Fußball-Verbandsliga: SV Adler Weidenhausen - FV Melsungen 08 8:0 ( 4:0)
Die wiederum zahlreich erschienenen Zuschauer auf dem Weidenhäuser Sportplatz erlebten eine Demonstration offensiven Fußballs auf spielerisch sehr hohem Niveau. Eine junge Mannschaft in Spiellaune mit Ideen und Pfiff, tollen Kombinationen und vielen schönen Toren zeigte sich ihrem Gegner aus Melsungen hoch überlegen. In etwas mehr als einer Stunde reiner Spielzeit schoss Patrick Rusch vier Tore, eines schöner als das andere, ein Hattrick in der ersten Halbzeit und ein viertes Tor Mitte der 2. Halbzeit. Bezeichnend ist dass Patricks Sturmpartner , Sören Gonnermann, fast immer als Tor - Vorbereiter beteiligt war und selbst 2 Tore erzielte.
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Abschluss der Englischen Woche mit einem Heimspiel
Verbandsligist SV Adler Weidenhausen erwartet am Samstag um 15.30 Uhr den Melsunger FV auf dem Chattenloh. Die Adlerträger wollen natürlich nach Möglichkeit die Englische Woche mit einem Sieg erfolgreich abschließen und würden damit auch die recht bescheidene Bilanz an den Open-Flair-Wochenenden in der Vergangenheit aufbessern. Es gilt daher von Beginn an sehr konzentriert zu agieren und mit den bekannten Tugenden versuchen möglichst schnell in die Begegnung zu finden. Gegenüber dem zwar erfolgreichen Auftritt in Willingen wird aber eine Leistungssteigerung von Nöten sein um die Punkte tatsächlich in Weidenhausen behalten. Trainer Rafal Klainzmit muss am Samstag auf Robin Berg, David Dreyer und Michael Friedrich verzichten.
Die Gäste aus dem Schwalm-Eder-Kreis sicherten sich vergangenes Jahr recht souverän den Klassenerhalt und wollen sich nun ähnlich wie der SV Adler nun in der Verbandsliga Nord etablieren. Der Kader wurde zum Erreichen dieses Zieles nochmals verstärkt. Mit Michael Janusch vom TSV Wabern schloss sich ein erfahrener Defensivakteur den Bartewezern an und Stürmer Mario Kilian (zuletzt Hessen Kassel II) wird die Durchschlagskraft nochmals deutlich erhöhen. Die Elf von Trainer Peter Wefringhaus überzeugte zum Saisonauftakt gegen die Reserve des KSV Hessen Kassel und musste sich recht unglücklich mit einem Punkt zufrieden geben und verlor zudem dem starken Rückhalt Sascha Beetz durch eine umstrittene Rote Karte. Der Schlussmann fehlte den Melsunger beim Gastspiel unter der Woche beim TSV Mengsberg, das die Elf aus der Handballhochburg überraschend deutlich mit 5:2 verloren. Die Elf von der Melsunger Freundschaftsinsel werden daher gewiss mit hohem kämpferischem Engagement versuchen die Punkte aus Weidenhausen mitzunehmen.
Zweiter Saisonsieg
Um kurz vor 1.00 Uhr kehrte der 40-Mann starke Adlertross recht müde aber mit drei Punkten im Gepäck wieder vom ersten Auswärtsspiel beim SC Willingen zurück. Die Elf von Trainer Rafal Klainszmit gewannen die durchschnittliche Partie knapp aber nicht unverdient mit 2:1.
Der Aufsteiger kam zunächst besser in die Partie und hatte durch Distanzschüsse aber eher kleinere Chancen. Die Adlerträger fanden dann Mitte der ersten Halbzeit besser in die Partie und kamen durch Patrick Rusch, Sören Gonnermann und Robin Roscher zu ersten Gelegenheiten. Die 150 Zuschauer sahen dann im zweiten Abschnitt eine offenere Partie, in der beiden Mannschaften zu zwei bis drei guten Chancen kamen.
Patrick Rusch und Sören Gonnermann erzielten dann in der 66. und 78. Minute die beiden entscheidenden Tore. Der Anschlusstreffer drei Minuten vor Spielende von Butterweck ließen die Mannen vom Chattenloh aber noch mal zittern. Große Freude dann nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Steffen Rabe, das Team um die starken Eric Schindewolf und Jan Gonnermann konnte damit nach langer Zeit wieder das erste Auswärtsspiel nach einer Sommerpause erfolgreich gestalten!
Der SVA spielte mit: Graz- Schindewolf, M. Schäfer, J. Gonnermann, Hirosawa (68. Grede) - Roscher, Buchenau - Silbermann (88. Sterzing), R. Gonnermann (89. Gruber)- Rusch, S. Gonnermann
Fotos vom Spiel
Mit viel Schwung zum SCW
Fußball-Verbandsliga: SV Adler Weidenhausen am morgigen Mittwoch in Willingen
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Die Auftakt-Gala des SV Adler Weidenhausen zum Verbandsligastart ist bereits Geschichte, denn am morgigen Mittwoch baut sich für die Schützlinge von SVA-Trainer Rafal Klajnszmit eine hohe Hürde auf. Zu Gast beim Neuling SC Willingen, der mit Glanz und Gloria durch die vergangene Saison der Gruppenliga, Gr. 1, marschierte und mit 19 Punkten Vorsprung überlegener Meister wurde, erwartet die Adlerträger eine echte Bewährungsprobe, auch wenn die Gastgeber zum Auftakt in Schwalmstadt mit 0:1 unterlagen.
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Torrausch zur Saisoneröffnung auf dem Chattenloh SVA - TSV Mengsberg 9:2 (4:0)
Elf Tore, zwei für den Gast und neun für den SVA, haben die Zuschauer in dieser Liga in Weiden-hausen noch nie während eines Spieles bejubeln können. Nach abwartendem und nervösem Spielbeginn zweier anfangs gleichwertiger Mannschaften fielen aus Weidenhäuser Sicht nur die Mängel im Spielaufbau aus der Abwehr heraus auf.
Fotos vom Spiel (auch unter: Bildergalerie) >>> weiter
Torefestival auf dem Chattenloh
Fußball-Verbandsliga: 9:2 - SV Adler Weidenhausen demontiert Neuling TSV Mengsberg
Von Dieter Möller, Werra-Rundschau
Mit einem Paukenschlag startete der SV Adler Weidenhausen am Freitagabend in die neue Verbandsligasaison, feierte einen umjubelten 9:2 (4:0)-Erfolg gegen Neuling TSV Mengsberg, dem die Adlerträger zumindest an diesem Abend nachhaltig seine Grenzen aufzeigte.
Gut 20 Minuten präsentierten sich die zunächst engagiert und taktisch diszipliniert auftretenden Gäste als unangenehmer Gegner, ehe sich mit zunehmender Spieldauer in Mittelfeld und Abwehr gravierende Fehler auftaten, die die Weidenhäuser eiskalt nutzten.
„Willkommen in der Verbandsliga!“
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Spiel gedreht: SVA reichen acht Minute
Fußball-Kreisoberliga: Mangold-Team zittert sich zum Sieg - Sascha Eisenhuth hält ganz stark
Von Nico Beck, Werra-Rundschau
Die Zuschauer auf dem Chattenloh wähnten sich im falschen Film. Zwanzig Minuten lang dominierte der SV Adler Weidenhausen II, musste aber dann bei den seltenen Ausflügen der TSG Bad Sooden-Allendorf auf das Tor der Adlerträger gleich zwei überraschende Gegentore hinnehmen. Aber noch kurz vor der Pause zeigte sich auch das Heimteam eiskalt vor dem Tor und netzte drei Mal ein. So war das Spiel gedreht und der spätere Endstand perfekt.
Weidenhausen II-BSA 3:2 (3:2).
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Start in die Saison 2011/2012
Die beiden Seniorenmannschaften starten am kommenden Wochenende jeweils mit einem Heimspiel in die Spielserie 2011/2012. Das Verbandsligateam erwartet bereits am Freitag um 19.00 Uhr dem TSV Mengsberg auf dem Chattenloh. Das Reserveteam hat dann am Samstag um 15.30 Uhr die TSG Bad Sooden-Allendorf zu Gast.
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Tippspiel Verbandsliga Nord
Der SSV Sand bietet wie in den vergangenen Jahren auf seiner Homepage (http://www.ssvsand-fussball.de/ssv/) ein kostenloses Tippspiel zur Verbandsliga Nord an. Der Gewinn erhält zum Saisonende ein Reisegutschein in Höhe von 50,00 €!
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